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        <name>Oberlandla</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-07T05:47:14+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die Sach mit dene Auswahlbestellungen</title>
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                                            Vier Gründe warum Auswahlbestellungen der Umwelt und dem Geldbeutel schaden.
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                <![CDATA[
                 Immer wieder moi hamma Bestellungen bei dene mia wissen, dass a Teil der Ware zurückkommen wird: wenn von oam Produkt verschiedene Größen bestellt sind, können wir davon ausgehen dass des zur Auswahl geschieht, wovon die Hälfte sicher wieder retourniert wird. Wieso damit weder der Umwelt noch dem Geldbeutel ein Gefallen getan ist, erklärt dieser Beitrag: 
 1.) Da wir keine vorproduzierte Lagerware haben, sondern im sog. print-on-demand Verfahren nach echtem Bedarf drucken,  erzeugen Auswahlbestellungen einen Material- und Energieverbrauch, der vermeidbar wäre . Mia drucken ajdes Teil erst auf Bestellung. Bei Auswahlbestellungen also mindestens oans umsonst. Und weil mia gern nachhaltig und ressourcenschonend arbeiten, duad uns Verschwendung ein bisserl im Herzen weh.&amp;nbsp; 
 2.) Bestellst du nur ein Teil unter Beachtung der Größentabellen, hast die Chance dass es passt und koa Rücksendung fällig wird. Bestellst du zur Auswahl, muss oans davon sicher zurück.  Jeder Versandweg verbraucht wiederum Ressourcen und verursacht CO 2  . Überflüssige Retourensendungen zu vermeiden, wär dein aktiver Beitrag zu nachhaltigem Konsumverhalten. 
 3.) Die Retoure bedeutet Aufwand und Kosten für dich, weil du wieder verpacken und zur Post bringen musst. Und gemäß Widerrufsrecht die  Versandkosten der Rücksendung selber zu tragen  hast.  Du hast also bei Auswahlbestellungen garantiert Mühen und Ausgaben.  Die würden bei einer einfachen Bestellung nur anfallen, falls du wirklich in a andere Größe umtauschen müsstest. Du sparst dir selbst Zeit und Geld, wenn&#039;sd nix bestellst wovon du vorher scho woaßt dass es eh zruckgeht. 
 4.) Rückgaben sind Aufwand und Kosten auch für uns, weil die Ware geprüft und wieder eingelagert werden muss, je nach Zustand auch aufgearbeitet. Der Retourenvorgang muss im System erfasst und bearbeitet werden, die Gutschrift erstellt und das Geld erstattet. Diese Arbeit is a Kostenfaktor, weil Personal ned alloa von Luft&amp;amp;Liebe lebt.&amp;nbsp; Die Kosten müssen letztlich alle Kunden über die Gesamtkalkulation in den Produktpreisen mitbezahlen.  
 Drum unsre Bitte: sei koa &quot;Retourensohn&quot; und vermeide unnötige Rückgaben. Bestell bittschön nix mit dem Plan es sowieso wieder zurückzugeben. 
  Wir bieten zu jedem Produkt Maßtabellen auf der Artikelseite , mit einer Erklärung wia ma daraus anhand eigener Klamotten dahoam die passende Größe ermitteln kann. Falls trotz Maßvergleich dann doch mal was ned passt, is a Umtausch freilich koa Problem und wird von uns gern durchgeführt. Is uns so ollawei no liaba als Auswahlbestellungen bei denen garantiert die Hälfte zurück kommt. 
  DANKE für dein kosten- und umweltbewusstes Handeln.  
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                            <updated>2022-02-02T14:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Neue Preise ab Februar 2022</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Um weidahin wirtschaftlich arbeiten und für euch da sein zu können, sehen mia uns leider gezwungen zum Februar den Kostenanstiegen Rechnung zu tragen und unsre Preise anzuheben. Ungern, aber nötig.
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                <![CDATA[
                  OIS WERD DEIRA. DRUM LEIDER AUCH MIA.  
 Weil im Laufe des vergangenen Jahres sowie nochmal zum Januar 2022 unsere Einkaufspreise für Blanko-Textilien sowie für Druckmaterialien massiv gestiegen sind, miass&#039;ma unsre Verkaufspreise demnächst an die veränderte Kostenstruktur anpassen. 
  PREISENTWICKLUNG:  
 Bei den Textilien liegen die Preisanstiege hauptsächlich am geradezu  explodierten Preis für den Rohstoff Baumwolle . Hinzua kemman deutlich teurere Logistikkosten, um Rohstoffe bzw. fertige Waren von A nach B zum bringa. 
 Materialien für unsre Druckmaschinen (Farben&amp;amp;Hilfsmittel, Verschleißteile) kosten uns leider inzwischen aa erheblich mehra als no vor oan, zwoa Jahren. 
 Gleiches bei der Versandverpackung: die Preise für Kartonage/Papier san so stark gestiegen dass unser Lieferant für die Schachteln wesentlich mehr berechnen muss als bisher. 
 Und weil des ois no ned glangt, hat zu allem Übel auch  DHL das Paketporto zum 1. Januar 2022 angehoben . 
   
  IM JANUAR NO ZU DEN ALTEN PREISEN BESTELLEN  
 Mia wern im Laufe des Montags, 31. Januar 2022 unsern Shop für die Anpassung der Preise kurzzeitig offline nehmen. Bis dahin also no Zeit für dich, zu den gewohnten Preisen zu bestellen. 
 Mia erhöhen ned gern, dadn vui liaba bei den bisherigen Preisen bleiben. Um aber weidahin wirtschaftlich arbeiten und für euch da sein zu können, sehen mia uns gezwungen zum Februar den gestiegenen Kosten nachzuziehen. 
 Wir hoffen auf euer Verständnis. Vergelt&#039;s Gott. 
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                            <updated>2022-01-14T11:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Zeit geschenkt - Kurzarbeit anders gedacht</title>
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                                            Die Inhaber ham sich im Sinne der Kontaktreduzierung selbst a inzwischen mehrwöchig andauernde Abwesenheit aus der eigenen Firma verordnet. Des geht nur mit wunderbaren und eigenverantwortlichen Mitarbeitern. Ein Dankeschön.
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                <![CDATA[
                 Weil in unsam kloana Team die Tätigkeiten der Inhaber die oanzigen san, die vom Homeoffice aus gehen (Produktion&amp;amp;Versand können ned von dahoam arbeiten), hamma uns im Sinne der allgemeinen Kontaktreduzierung selbst wieder mal a inzwischen mehrwöchig andauernde Abwesenheit aus der eigenen Firma verordnet. Auch letztes Jahr scho im ersten Lockdown hamma so a Phase g‘habt, in der mia wochenlang selber nimmer in unsrer Firma waren. 
 Kontakt zu unseren lieben Mitarbeitern halt ma per WhatsApp, eMail und Telefon. Trotzdem vermiss ma unsre Leit.  Zum Glück hamma so a Superduper-Team , des weitgehend eigenverantwortlich und selbstständig arbeitet, und nicht wie die Mäuse auf dem Speck tanzen wenn die Katz aus’m Haus is. Anders würd des mit Chef im Homeoffice gar ned funktionieren. 
 Mia können uns da wirklich glücklich schätzen, mit so wunderbarem Personal gesegnet zu sein. Nicht nur, aber ganz besonders in diesen wirren Corona-Zeiten, zeigen sich die Qualitäten unsres Teams. Und dafür samma dankbar. 
  Da wollten mia was zurückgeben. Etwas sehr wertvolles: Zeit. Freizeit.  Zum Jahreswechsel 2020/2021 hamma darum die vertragliche Wochenarbeitszeit um über 10% gesenkt: Vollzeitkraft 33h- statt 37h-Woche. Halbtagskraft 16h- statt 18h-Stundenwoche. Bei unverändert vollem Monatsgehalt, versteht sich. Des is quasi unsere Umsetzung von &quot;Kurzarbeit&quot;. ;-) 
 Jetza is boid a Vierteljahr rum mit der neuen Arbeitszeitregelung, und es gibt nix zu bereuen. Die kürzere Anwesenheitsdauer wird in effizientere Produktivität umgesetzt. Und dafür bleibt mehr vom Rest des Tags.  Danke von uns Chefs an Fabian und Bettina für eure Verlässlichkeit.  Ihr seid die Besten! 
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                            <updated>2021-03-22T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mehrwertsteuersenkung für den Konjunkturaufschwung</title>
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                                            Wie mia bei Oberlanda mit der Mehrwertsteueränderung aus dem Corona-Konjunkturpaket umgehen und warum, das erklären wir dir in diesem Blog-Beitrag.
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                 Lang hamma überlegt, wia ma mit der von der Bundesregierung beschlossenen Senkung der Mehrwertsteuer umgehen sollen. Im Sinne größtmöglicher  Transparenz  unsern Kunden gegenüber woll&#039; ma offen und ausführlich erklären wia unsa Entscheidung ausgfoin is und warum mia so entschieden haben. 
 Die Maßnahme is ja Teil des &quot;Konjunkturpakets&quot; - es geht der Regierung also ned drum dem Verbraucher Ersparnisse zu ermöglichen, sondern darum mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf zu bekommen, um die Konjunktur schnell wieder in Schwung zu bringen. Gesparte Beträge können die Konjunktur  jetzt kurzfristig  nur ankurbeln, wenn sie auch  jetzt kurzfristig  ausgegeben würden und ned im Sparstrumpf landen für beispielsweise den zukünftigen Urlaub im Jahr 2021. Im Sinne des Konjukturpakets muss  jetzt  mehr konsumiert werden, ned irgendwann später. 
 Mia glauben irgendwie ned so recht dran, dass dieses konjunkturelle Ziel erreicht wern ko durch minimale Cent-Ersparnisse bei alltäglichen Einkäufen. 
  Keiner kauft mehr Lebensmittel als er essen kann, mehr Sprit als er verfahren kann, geht öfter zum Friseur als ihm Haare wachsen, konsumiert mehr Alltäglichkeiten als er brauchen kann, bestellt mehr T-Shirts bei uns, nur weil&#039;s einige Cent weniger kostet. &amp;nbsp;Folglich koa Mehrumsatz oder konjunktureller Zuwachs beim kloana Selbstständigen, der dennoch den ganzen Aufwand der Steuerumstellung hin und zurück zu stemmen hat. 
 Wenn sich bei den kleinen Firmen und Ladenbetreibern aber die Cents aufsummieren, dann entstehen nennenswerte Beträge die der Selbstständige auch ausgeben wird, sei&#039;s als betriebliche Investition oder für seinen privaten Konsum. Oder einfach nur um die Verluste aus den vergangenen Monaten der Corona-Krise abzufangen, und nicht doch noch Pleite zu gehen und Mitarbeiter auf die Straße zu setzen. Letzteres würde der Konjunktur und unsrer Volkswirtschaft massiv schaden. 
 Daher finden mia&#039;s ned verwerflich, wenn Anbieter alltäglicher Konsumgüter die&amp;nbsp; Mehrwertsteuer-Senkung nicht an die Kunden weitergeben , sondern sich selbst damit helfen, weil damit dem Ziel der Bundesregierung für einen Konjunkturaufschwung zu sorgen, mindestens genauso gedient ist. 
 Wohingegen Anbieter hochpreisiger Luxusgüter im vier- oder fünfstelligen Bereich mit dem Steuervorteil im Kundensinne echte Kaufanreize schaffen können und sollten. Denn im Hochpreissegement resultieren aus den geänderten Steuersätzen spürbare Preissenkungen für den Verbraucher, die neue Kaufimpulse auslösen könnten. 
 Solch zusätzliche Kaufanreize kann man als Anbieter von &quot;normalen&quot; Konsumgütern mit diesen 3% leider ned erzeugen. Die Steueränderung stellt aber jeden Geschäftsinhaber, ob groß oder klein, organisatorisch, buchhalterisch und technisch vor einige Herausforderungen: Aufwand der Zeit und Geld kostet, unabhängig davon ob deswegen mehr bei ihm gekauft wird oder ned. 
 Diese Überlegungen ham uns zu der Entscheidung g&#039;führt, die&amp;nbsp; Endpreise unverändert zu lassen , sprich ned an die Mehrwertsteueränderung anzupassen. Auch eine auf Facebook geführte Diskussion, mit überwältigend vielen Wortmeldungen von Kunden, die den Steuervorteil bei den Geschäften besser aufgehoben sehen, hat uns in dieser Entscheidung bestärkt:&amp;nbsp; hier geht&#039;s zum Facebook-Beitrag . Weitere Gedanken, die zu dieser Entscheidung beigetragen haben, hat der Oberlandla-Inhaber in seinem privaten Blog aufgeschrieben:&amp;nbsp; hier zu lesen . 
 Mia wissen, dass es dazu unterschiedliche Sichtweisen gibt und können verstehen, wenn jemand anderer Ansicht als wir. Gleichermaßen hoff ma auf Verständnis für unsan Blick auf die Dinge und den daraus getroffenen Entschluss. 
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                            <updated>2020-06-29T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Virenfreie Wäsche mit weniger als 60 Grad</title>
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                                            Muss Kleidung bei 60 Grad oder heißer gewaschen werden um etwaige Virus-Kontamination loszuwerden? Oder kann man weiterhin energiesparend und textilschonend mit niedrigen Temperaturen waschen? Ein Kommentar.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Dieser Beitrag gibt die persönliche Meinung des Verfassers wieder und&amp;nbsp;   basiert auf dessen persönlichen Recherchen.  
 Nach offiziell verbreiteten Informationen genügen  20 Sekunden Händewaschen mit kaltem oder lauwarmen Wasser , um das Corona-Virus auf der Haut loszuwerden. Aber für Kleidung soll ein  zweistündiger Maschinenwaschgang bei 40°C  nicht ausreichen? Wieso wird aus Gründen des Infektionsschutzes empfohlen Wäsche bei 60°C oder noch heißer zu waschen und damit das Textil zu ruinieren? Was wir bisher herausgefunden haben: 
 Haut bietet als lebendiges Material einen weit besseren Nährboden für Viren und andere Erreger, so dass sie sich dort wesentlich wohler fühlen, besser haften und länger leben. Auf totem Material, vor allem auf porösen Oberflächen wie bspw. Textilien, aber auch auf Versandkartonagen, trocknen Viren allgemein recht bald aus und sterben schneller ab als auf glatten oder nährenden Untergründen. Folglich ist vieles wohl schon tot, bis Kleidung überhaupt mal in der Waschmaschine landet.  Wieso dann noch viel heißer waschen als die Hände?  
 Verschiedene Quellen sagen, dass die  Wassertemperatur beim Händewaschen unwichtig  ist um Viren loszuwerden. Völlig egal ob kaltes oder warmes Wasser, wichtig ist nur dass man Seife dabei verwendet. Aber Kleidung soll bei 60 Grad oder heißer gewaschen werden, obwohl eine reguläre Maschinenwäsche üblicherweis 350 mal länger dauert als die für’s Händewaschen empfohlenen 20 Sekunden? Waschmittel sind mehr oder weniger stark alkalisch, haben je nach Fabrikat einen pH-Wert zwischen 7 und 11, es bildet sich eine basische Waschlauge. Ähnlich wie Seifenlauge beim Händewaschen. 
 Der pH-Wert ist aber noch nicht mal der ausschlaggebende Faktor für die Wirkung auf Viren, sondern die amphiphilen Eigenschaften von Seife. Und die haben Saponine und Tenside im Waschmittel doch gleichermaßen? Viren erledigt man durch Zerstörung ihrer Lipidschicht (fettbasierte Hülle). &quot;Seife enthält fettähnliche Substanzen, sogenannte Amphiphile, von denen einige strukturell den Lipiden in der Virusmembran sehr ähnlich sind. (...). Die Seife &#039;löst&#039; effektiv den Klebstoff auf, der das Virus zusammenhält&quot;, so Pall Thordarson, Chemieprofessor an der Uni New South Wales in Sydney. 
 Weshalb dennoch empfohlen wird, Textilien heißer zu waschen als Hände, dafür konnten wir bis dato noch keine fundierte Begründung finden. Was sich recherchieren lässt, ist dass 60 Grad oder mehr eigentlich nur bei Pilzbefall nötig seien. Bakterien rafft man schon mit weniger Temperatur dahin. Deren Zellmembran enthält viel Protein, welches schon unterhalb 50°C gerinnt. 
 Unsere Waschempfehlung für Oberlandla-Kleidung ist und bleibt auch in Corona-Zeiten im Niedrigtemperatur-Bereich. Einfach aus dem Grund, weil Textilien und Aufdrucke unter hohen Temperaturen leiden und schneller verschleißen. Nicht nur unsere, das ist generell so.  Wir wollen nicht, dass unsere Kundschaft sich aus Sorge vor Viren ihre Kleidung kaputtwäscht.  Sie sollen möglichst lange Freude daran haben, auch aus Nachhaltigkeitsgründen. Wir halten nicht viel von Fast Fashion, sondern setzen auf Langlebigkeit, die aber durch häufiger heißes Waschen leidet. Vom Energieverbrauch und dessen Umweltauswirkungen mal ganz zu schweigen. 
 Nach unseren bisherigen Recherchen und allem was wir bisher herausfinden konnten, halten wir als Laien / Nicht-Wissenschaftler es für absolut plausibel, dass Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen virenfrei wird. Bzw. dass dies nicht erst bei 60 Grad oder mehr der Fall wäre.  Was man mit den Händen in 20 Sekunden unter dem lauwarmen Wasserhahn schafft, kann die Waschmaschine mit Kleidung in 2 Stunden bei 30-40°C nicht schlechter machen.   Das sieht bspw. auch Sebastian Lemmen, Infektiologe an der Uniklinik Aachen so.  
 Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann spezielle Desinfektionswaschmittel oder Hygienespüler verwenden. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-04-14T15:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Projekt #MASKEAUF</title>
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                                            Mia verarbeiten nimmer verkaufsfähige Baumwoll-T-Shirts zu Mund-Nasen-Masken. A sinnvollere und nachhaltigere Verwendung von Ausschuss-Ware können mia uns im Augenblick gar ned vorstellen.
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                <![CDATA[
                  Projekt #MASKEAUF &amp;nbsp;- Oder um Prof. Drosten zu zitieren: &quot;dazu muss jeder, jeder, jeder diese Masken tragen&quot;. 
 Mia verarbeiten nimmer verkaufsfähige Baumwoll-T-Shirts zu behelfsmäßigen&amp;nbsp; Mundschutz-Masken . A sinnvollere und nachhaltigere Verwendung von Ausschuss-Ware können mia uns im Augenblick gar ned vorstellen. 
 Des werd ganz a bunte Gschicht,  jede Maske ein Unikat, koane wia de andere . Die ersten Prototypen hamma scho. Sie werden zweilagig, innen oiwai andersfarbiger Stoff als außen. Teilweis san Aufdrucke drauf (ganz oder angeschnitten), andere san blanko. So wia uns der Stoff grad hergeht. Statt Stoffbandl kemma no Gummibandl dran. 
 Ab sofort gibt&#039;s die bei uns  im Online-Shop zu bestellen . Jeder bekommt a Einzelstück nach dem Zufallsprinzip, koa Farbauswahl möglich. Aber alle cool.&amp;nbsp; 
 Diese Masken schützen Gesunde  nicht  vor Infektionen. Sie schützen aber Infizierte eventuell davor, weitere Menschen anzustecken. Das Prinzip OP-Maske: der Chirurg schützt mit seiner Maske den Patienten.  Jeder der womöglich unentdeckt einen Virus in sich trägt, kann mit so einer Maske das Verbreitungsrisiko reduzieren , bspw. im Supermarkt, in öffentl. Verkehrsmitteln oder überall wo er aktuell unter Menschen muss und Kontakte ned vermeiden kann. 
 Und nein, mia können die Masken leider ned in ausreichender Menge für die Versorgung von medizinischen Einrichtungen herstellen, auch wenn wir&#039;s gern macha dadn. Mia san koa Schneiderei, uns fehlt dafür Equipment und Personal. Oa Mitarbeiterin von uns näht zum Hobby und macht diese Masken nun in fleißiger Heimarbeit, Stück für Stück. Darum nur geringe Stückzahlen abzugeben. 
 ___ Info-Link (externer Inhalt):&amp;nbsp; https://t3n.de/news/maskeauf-promis-werben-fuer-1265567/  
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                            <updated>2020-03-25T15:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Boykottiert den bösen Onlinehandel?</title>
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                                            Mal ein eher persönliches Wort zum Sonntag. Weil mir diese Boykott-Aufrufe gegen den Onlinehandel, nicht nur während der Coronakrise, aber da ganz besonders, wirklich gegan Strich gehn. Des hab i mir in einer Videoboitschaft mal von der Seele geredet. Weil&#039;s wirklich a Blödsin...
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                <![CDATA[
                 Mal ein eher persönliches Wort zum Sonntag. Weil mir diese Boykott-Aufrufe gegen den Onlinehandel, nicht nur während der Coronakrise, aber da ganz besonders, wirklich gegan Strich gehn. Des hab i mir in einer Videoboitschaft mal von der Seele geredet. Weil&#039;s wirklich a Blödsinn is. 
    
 Wer koa Video mag, des wär so ungefähr der Text meiner Ansprache zum nachlesen: 
 I muaß was loswern, über etwas des grad immer wieder in den sozialen Netzwerken begegnet und wirklich sauer aufstößt. Und zwar diese Postings die dazu aufrufen ned online zu bestellen, sondern zu warten bis die Läden wieder aufmacha. I woaß, dass dieser Aufruf eigentlich guad gmoant is, und es is freilich richtig und wichtig die Ladenbetreiber zu unterstützen. Bei diesen Boykott-Aufrufen gegenüber dem Onlinehandel vergessts ihr nur leider völlig, dass auch hinter jedem Onlinehändler Familien stehen die versorgt werden wollen. 
 Wissts, Deutschland lebt vom Mittelstand, und des in jeder Branche so. Auch im Onlinehandel. Die Breite Masse der Onlinehändler san Selbstständige, kleine und mittelständische Betriebe, mit Sitz in deiner Nachbarschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze in deiner Region, zahlen Gewerbesteuer in deine Gemeindekasse. Diese Unternehmer mit der Handvoll eCommerce-Großkonzerne wie bspw. Amazon und Zalando in einen Sack zu werfen, is genauso als dadst jeden Ladenbetreiber mit Handelsriesen und Filialisten wie Metro AG oder H&amp;amp;M zusammenschmeißen und verurteilen.&amp;nbsp; 
 Im stationären Handel gibt’s genauso Großkonzerne wia im Onlinehandel. Aber die überwiegende Vielzahl der Unternehmen im eCommerce san lokale Betriebe, die finanziell und personell ned anders aufgstellt san wia der Ladenbetreiber von nebenan. Warum sollten mia als kloane Firma im Onlinebusiness es weniger verdient haben, dass man bei uns einkauft als eine kleine Firma im stationären Handel? Was soll dieser Kampf der stationären Händler gegen uns Versandhändler immer? Diese öffentlichen Aufrufe momentan erst recht ned bei uns zu kaufen, san ois andere als solidarisch. Mia und unser Personal san ned weniger wert als andere Menschen. Solidarität schaugt anders aus, ihr Lieben! 
 Unser Solidarsystem wird aus Steuern finanziert, und die kommen hierzulande zu einem Großteil von den vielen kleinen und mittelständischen Betrieben. Wenn nun schon ein gehöriger Anteil davon keine Umsätze mehr machen darf, weil von Schließungsanordnungen betroffen, dann is doch totaler Irrsinn bei den Verbliebenen die noch verkaufen dürfen auch keine Umsätze mehr zu machen. Dem Sozialsystem in dem auch du lebst, entgehen dadurch Steuereinnahmen aus denen wiederum Hilfen bezahlt werden für diejenigen die nun nimmer arbeiten dürfen. Wenn auch der Onlinehandel in Kurzarbeit gehen oder sogar Mitarbeiter kündigen muss, dann liegt noch mehr Last auf diesem momentan strapazierten Sozialsystem. 
 Also Leut, kaufts weiterhin ein, haltets die Wirtschaft von dahoam aus am Laufen. Nutzt die Zeit in der Ausgangssperre doch einfach um nach kleinen Online-Händlern zu suchen, die ihr bisher gar ned auf’m Schirm ghabt habts. Es is die Chance a neue Vielfalt zu entdecken. Bestellts bei den vielen kleinen Shops mit ihren tollen Sortimenten an schönen Dingen die einem das Daheimbleiben versüßen können. Auch Lebensmittel und Haushaltswaren übrigens kann man bestellen. Damit entlastet ihr die aktuell echt überstrapazierten Supermarkt-Angestellten und vermeidet Sozialkontakte. Bleibts dahoam und lassts euch die Shoppinglust ned verderben. 
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                            <updated>2020-03-22T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie sicher ist Onlineshopping in Corona-Zeiten?</title>
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                                            Wer Lust auf Klamotten-Shopping bei uns hat, der kann des aus unsrer Sicht bedenkenlos tun. Auf Basis der uns vorliegenden Informationen stufen wir das Risiko von Onlinekäufen als völlig vernachlässigbar ein. In diesem Artikel erklären wir warum mia des so sehen...
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                 Ist Onlineshopping bei Oberlandla in der aktuellen Pandemie-Situation sicher? 
 Unserer Meinung nach ja.  Mia drucken ajeds Shirt frisch auf Bestellung . Dazu wird der Stoff mit einer auf Essigsäure basierenden Flüssigkeit benetzt, die das Textil für die Aufnahme der Druckfarben vorbereitet. Essigsäure hat  desinfizierende Wirkung . Im Anschluss an die Bedruckung durchläuft des Shirt einen Trockentunnel, in dem zehn Minuten lang bei 160°C der Aufdruck im Textil fixiert wird. Das wirkt wie a zusätzliche&amp;nbsp; Hitze-Sterilisation . 
 Nach dem Druck- und Trockenprozess wird des Shirt nur noch von einer einzigen Person berührt für’s Verpacken. Mia san eh bloß a kloans Team von vier Leuten, bei uns kommen ned viel Menschen zusammen. Druck&amp;amp;Versand wird derzeit von nur zwei Personen erledigt. Die anderen zwei erledigen die restlichen Aufgaben aus dem HomeOffice.  Damit schränken wir Kontakte weitgehend ein.&amp;nbsp;  
 Unser Versandmaterial  besteht aus Karton . Eine aktuell am 9. März veröffentlichte Studie aus den USA zeigt, dass auf Pappe und Papier das Covid-19 maximal 24 Stunden nachgewiesen werden konnte. So lang is des Packl mindestens unterwegs von uns zu euch. Davon abgesehen sind laut Robert-Koch-Institut ohnehin  keine Fälle bekannt, in denen das Virus durch Gegenstände übertragen wurde . 
 Mia san zwar koane Fachleut, aber auf Basis der uns vorliegenden Informationen stufen wir das Risiko von Onlinekäufen bei uns als völlig vernachlässigbar bis nicht vorhanden ein. Die gelieferten Waren sind mindestens genauso sicher wie Produkte die man aus dem Laden mit heim nimmt.  Wenn ned sogar sicherer.  
 Wer also Lust auf Klamotten-Shopping bei uns hat, der kann des bedenkenlos tun. 
 Wir und die anderen kleinen Labels, Selbstständigen, Freiberufler, Händler sind grad in einer misslichen Lage. Denn bleiben die Kunden fern können wir nicht überleben. Selbstständige ohne finanzielle Absicherung durch einen festen Arbeitgeber sind aktuell stark von Kaufrückgängen betroffen. Darum die Bitte: hört grad jetzt nicht auf bei uns zu shoppen, denn  ohne uns kleine Firmen würd die Welt nach Bewältigung der Krise etwas weniger bunt sein . 
 &amp;nbsp; 
 ____ Weitere Infos:&amp;nbsp; https://t3n.de/news/coronavirus-pakete-weitgehend-1262775/  
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            <title type="text">Oberlandla-Kunden wollen keine Plastikverpackung</title>
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                                            Pressemitteilung März 2020: Über 90% der bayerischen Onlineshopper wollen keine Plastikverpackung - Das bayerische Modelabel Oberlandla®, das seine Kleidung über den Versandweg verkauft, hat im letzten Quartal 2019 den Plastikverzicht in der Transportverpackung getestet. Das k...
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                 Pressemitteilung 03/2020: Über 90% der bayerischen Onlineshopper wollen keine Plastikverpackung 
 Das bayerische Modelabel Oberlandla®, das seine Kleidung über den Versandweg verkauft, hat im letzten Quartal 2019 den  Plastikverzicht in der Transportverpackung getestet . In der Vergangenheit wurden die Kleidungsstücke mit den beliebten bayerischen Spruch-Designs durch einen Beutel aus Polyethylen-Folie im Versandkarton geschützt. Parallel zum Plastikfrei-Experiment hatte man eintausend Kunden aufgefordert an einer Umfrage zur Verpackung teilzunehmen. 
 Mit überwältigender Mehrheit hat sich die Oberlandla-Kundschaft für den Verzicht auf diese zusätzliche Schutzfolie ausgesprochen. 93% der Umfrageteilnehmer gaben an, zugunsten des Umweltgedankens auf den Plastikbeutel verzichten zu wollen, auch falls das bedeuten könne, dass die Klamotten unter gewissen Umständen nicht immer so ordentlich ankämen wie sie abgeschickt wurden. 
   
   
 Für die dreimonatige Testphase hatte man bei der Modefirma mit Sitz in Lenggries  bewusst die nasskalte Jahreszeit ausgewählt :  „Oft sind die Pakete auf dem Transportweg Nässe und Schmutz ausgesetzt. Zum Beispiel im Zustellfahrzeug, das der Postbote auf seiner Tour mehrmals mit nassem Schuhwerk betreten muss, ist es nicht auszuschließen dass Pakete mal in einer kleinen Pfütze liegen.“  erklärt Fabio Cinelli, einer der Gründer von Oberlandla. Die Testphase sollte darum unter widrigen Wetterverhältnissen stattfinden. Umso positiver fiel die Erkenntnis aus, dass es während der gesamten Testdauer  keine einzige Reklamation eines Transportschadens  am Inhalt der Pakete gegeben hat. 
 Dieser Umstand, gepaart mit dem klaren Umfrageergebnis hat Carola &amp;amp; Fabio Cinelli, die beiden Köpfe der Marke Oberlandla, dazu veranlasst  seit Januar 2020 nun konsequent auf Folien in der Versandverpackung zu verzichten . Ein Beitrag zur Vermeidung von Plastikmüll und ein weiterer Baustein  im Öko-Konzept der auf nachhaltiges Wirtschaften ausgerichteten Firmenphilosphie  der Marke mit dem Totenkopf im Logo. 
 Dabei setzt man auch immer auf das Verständnis der Kunden, die die Ökoanstrengungen mittragen. So erhält der Oberlandla-Kunde weder Rechnung noch Liefer- oder Retourenschein in Papierform mit seinem Paket. Diese kommen als PDF per e-Mail. Wer wirklich ein Papierdokument braucht, kann es sich nach Bedarf selbst ausdrucken. „Bisher hat sich noch nie ein Kunde beschwert, dass er keine Papiere in der Lieferung vorgefunden hat.“ freut sich Fabio Cinelli. So spart sein Modelabel jedes Jahr zehntausende Blatt Papier samt Druckertoner, die großteils in den Mülltonnen der Kundschaft landen würden. 
 Bei den internen Arbeitsabläufen in der hauseigenen Textildruckerei hat Oberlandla mit einer simplen Maßnahme den Papierverbrauch schlagartig halbiert: die Laufzettel, welche Bestellungen während der Bearbeitung durch die Posten begleiten, werden künftig doppelt verwendet: die Rückseiten werden nach Abschluss einer Order erneut bedruckt mit weiteren Bestellungen und durchlaufen den Arbeitsprozess ein zweites Mal. 50% weniger Papierverbrauch im sprichwörtlichen Handumdrehen. 
  Die Modemarke Oberlandla hat seit Marktstart im Jahr 2012 stets darauf geachtet, die Umweltauswirkungen des Geschäftsbetriebs gering zu halten.  Für die Textilien kommt Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau zum Einsatz, die ohne Verwendung von umweltschädlichen Pestiziden angepflanzt wird. Wenn Kleidungstücke einen Polyesteranteil haben, stammt dieser seit kurzem zu 100% aus Recycling-Polyester, so dass keine neuen Rohstoffe aufgewendet werden müssen. Die wasserbasierten Druckfarben für die modischen Prints der bayerischen Spruch-Shirts kommen gänzlich ohne Lösemittel und gefährliche Schadstoffe aus, was sie hautfreundlich und vollständig biologisch abbaubar macht. 
 Einigen, dem Onlinehandel negativ anhaftenden Umweltaspekten entgegnet man bei Oberlandla auch. Um die auf dem Lieferweg zum Kunden entstandenen CO2-Emissionen auszugleichen, zahlt die Modefirma in das GoGreen-Programm von DHL ein. Und das im vergangenen Jahr öffentlich heiß diskutierte Thema Retourenvernichtung großer Versandhändler ist bei Oberlandla keines. Noch nie wurden bei der bayerischen Modemarke Retouren aus reiner Bequemlichkeit vernichtet. Neuwertige Kleidung landet im  kleinen Mini-Outletstore  direkt am Firmenstandort Lenggries und wird Kunden dort mit Rabatten angeboten. Retouren mit kleinen, unauffälligen Mängeln werden dabei als B-Ware markiert und gar zum halben Preis verkauft. Nicht mehr verkaufsfähige Ware wird für Test- und Probedrucke in der Textildruckerei verwendet, bis nichts mehr draufpasst. Danach wandern die Ausschuss-Textilien in die Altkleidersammlung wo sie zu Fasern geshreddert bspw. zu Dämmstoffen wiederverwertet werden. 
 Auch möchten die bayerischen Modemacher einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten. Die firmeneigene Textildruckerei in Lenggries wird mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben, ebenso wie das Rechenzentrum in dem die Server für den Onlineshop untergebracht sind. Seit Mitte 2019 betreiben Carola &amp;amp; Fabio Cinelli zudem selbst eine Photovoltaik-Anlage, die umweltfreundliche Solarkraft ins öffentliche Stromnetz speist. 
  Die beiden sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, den ökologischen Fußabdruck ihres Unternehmens zu verkleinern.  
 Oberlandla will zeigen, dass wirtschaftliches und ökologisches Handeln durchaus Hand in Hand geht und manche der Maßnahmen nicht mal Geld kosten, sondern sogar einsparen. Gerade kleine, flexible Firmen können den Großen vormachen wie es funktionieren kann, ist die Meinung der Macher hinter Oberlandla. &quot;Eine Revolution von unten&quot;, das wünschen sie sich in der Modebranche. Dass möglichst viele Mitbewerber es ihnen gleichtun. Die kleinen Nischen-Labels in ihren Themenmärkten zeigen den großen Volumenherstellern des Massenmarkts, dass Käufer bereit sind für nachhaltige Kleidung einen höheren Preis zu bezahlen, dass es eine Nachfrage dafür gibt. 
 Am internationalen Weltumwelttag, dem 5. Juni 2020 wird Oberlandla den monatlichen Rabatt-Aktionstag zu einer Spendenaktion umfunktionieren und statt einem Preisnachlass für Kunden dann  ganze 15% des Tagesumsatzes an eine Umweltschutzorganisation spenden . Welche das sein wird, dazu läuft in der  Facebook-Gruppe „Oberlandla Gmoa“  derzeit noch eine Umfrage: Kunden des Modelabels dürfen per Abstimmung entscheiden, welcher Naturschutzorganisation die geplante Spende zugute kommen soll. 
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 Über das Modelabel: 
 Oberlandla steht seit 2012 für modische Statement- und Motto-Shirts in bairischer Sprache. Für jede Laune und Stimmung bietet das Modelabel passende Mundart-Sprüche, gestaltet in abwechslungsreichen Designs die inspiriert sind von internationalen Streetwear-Trends, angesagten Casual Basics und moderner Urban Fashion: lässig, frech, rockig, vorlaut, mutig. Hohe Produktqualität sowie ökologisch und ethisch faire Herstellungsbedingungen waren von Beginn an Teil des Markenkonzepts, welches die Gründer auch als „Heimattümelei 2.0“ bezeichnen. Oberlandla steht für eine aus bayerischen Wurzeln hinaus wachsende, weltoffene Form der Heimatverbundenheit. Das gebürtig aus München stammende Gründer-Ehepaar versteht Heimatliebe als Fundament, nicht als Grenze. 
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                            <updated>2020-03-15T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rücksendekosten beim Umtausch</title>
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                                            „Warum das Rückporto selber zoin?“ - Des erklärn mia in diesem Artikel.
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                 „Warum muaß i denn bei Umtausch/Rückgabe die Rücksendung selber zoin?“ - Des erklärn mia dir mit diesem Blogbeitrag: 
 Die Rücksendekosten für Retouren san gem. Verbraucherrechterichtlinie zum Widerrufsrecht durch den Käufer zu tragen. Als kloane Firma können mia ned, wia manche großen Online-Versandhäuser aus Kulanz, mit kostenlosem Rückversand agieren. Des rechnet sich bei uns ned, dafür samma einfach z‘kloa. Mia bitten um Verständnis, das mia hier nicht von der gesetzlichen Regelung abweichen.&amp;nbsp; 
 Innerhalb Deutschlands übernehmen mia’s Porto der Hinsendung komplett und  verschicken Bestellungen versandkostenfrei  (auch den Zweitversand bei Umtausch). Wenn mia zusätzlich die Retourenkosten tragen würden, müssten unsre Produkte insgesamt&amp;nbsp; teurer werden damit sich’s noch rechnet, so dass wir und unsre Mitarbeiter von dieser Arbeit leben können. 
 Mia denken des is fair und hoffen, damit is erklärt warum mia koane weiteren Zugeständnisse machen können und die Rücksendekosten nicht auch noch übernehmen. 
 Ergänzend noch ein Vergleich: wenn‘sd in a Ladengschäft gehst und Sachen für die Kinder, den Partner oder als Geschenk für jemanden kaffst, und dann dahoam bemerkt wird, dass es ned passt oder ned gefällt, dann kannst die Sachen in den meisten Geschäften umtauschen. Dad jetz oana auf die Idee kommen, im Ladengeschäft beim Umtausch auch noch  Erstattung von Fahrtkosten  (Benzin und Parkgebühren) für die zweite Anfahrt zu fordern? Wahrscheinlich ned, oder? Wär denn aber die Forderung, eine  Rücksendung  von Ware kostenfrei zu erhalten, im Grunde genommen ned ziemlich dasselbe? 
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                            <updated>2019-11-28T10:55:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Einigung im T-Shirt-Spruch-Streit</title>
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                                            Auch wenn mia uns in der Sach ned einig worn san, so hamma uns dennoch auf Bedingungen einigen können, zu denen der Streit um die Redewendung Mir langts dass i wooas dass i kannt beigelegt wird.
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                 Im &quot;T-Shirt-Spruch-Streit&quot; vor dem Landgericht München l (Az. 33 O 14221/18), haben sich die Parteien – die bayrische Musikerin und Kabarettistin Martina Schwarzmann vertreten durch ihre Plattenfirma und das bayerische Mode-Label Oberlandla aus Lenggries – heute vor der auf das Marken- und Urheberrecht spezialisierten 33. Zivilkammer des Landgerichts München l geeinigt. Streitig waren Ansprüche wegen der Verwendung des Spruchs &quot; Mir langts dass i woas dass i kannt wenn i woin dad &quot; auf T-Shirts, die die Beklagte vertrieben hat. 
 Die Parteien haben sich ohne Aufgabe ihrer unterschiedlichen Rechtsstandpunkte darauf verständigt, auf eine Klärung der in dem Rechtsstreit aufgeworfenen Fragen zu Urheberrecht und Urheberschaft des Spruchs zu verzichten und mit der gütlichen Einigung ihre Wertschätzung für die bairische Sprache und Mundart in all ihrer Vielfalt zum Ausdruck zu bringen. 
 Die Klägerin wendet sich daher nicht mehr gegen die Herstellung und den Vertrieb von Produkten durch Oberlandla mit dem Spruch &quot; Mir langts dass i woas dass i kannt wenn i woin dad &quot;. Oberlandla wird von den Erlösen aus dem Verkauf entsprechender Produkte einen Betrag i.H.v. 2,- EUR an den  gemeinnützigen Radiosender Radio BUH  spenden, der sich unter anderem der Förderung bayrischer Nachwuchsmusiker verschrieben hat. 
 Die Pressemeldung des LG München I finden Sie  hier auf der Internetseite des Landgerichts . 
 Fabio Cinelli, als Inhaber von Oberlandla der Beklagte in diesem Fall, wurde im Rechtsstreit vertreten durch die  Rechtsanwaltskanzlei KVLEGAL . 
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                            <updated>2019-11-01T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Neue Preise und portofreie Lieferung ab November 2019</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Seit Gründung von Oberlandla hamma unsere Preise nie erhöht, obwohl die Kosten stetig gestiegen san. Im November werden mia das erste Mal seit&#039;s uns gibt die Preise anheben. Aber es gibt auch Zuckerl.
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                <![CDATA[
                 Seit Gründung der Marke Oberlandla vor knapp 8 Jahren hamma die  Preise stabil gehalten und nie erhöht . Obwohl in der Zeit unsre Kosten stetig gestiegen san: 
 Textilien, Druckfarben und Betriebsstoffe, Verpackungsmaterial, Strom, und sonstige Allgemeinkosten san beinah jährlich teurer geworden. Zum Jahreswechsel san uns in einigen Bereichen weitere Preisanstiege angekündigt. 
 Drum sehen mia uns leider gezwungen bereits im Lauf des November  das erste Mal seit&#039;s uns gibt unsere Preise anzuheben . Soviel zum schlechten Teil der Nachricht. 
   WO ES SCHATTEN GIBT, MUSS EIN LICHTLEIN SEIN.   
 Ajede Medaille hat zwoa Seiten, die guadn Nachrichten dazu san diese: 
 1.) Die neue Preisgestaltung wird&#039;s uns ermöglichen  innerhalb Deutschlands OHNE VERSANDKOSTEN zu liefern . Bei Lieferung an a deutsche Adress fällt ab der Preiserhöhung dann koa extra Porto mehr an. Des is doch schee, oder?  (Versand ins Ausland wird auch a wengerl günstiger.)  
 2.) Mit den neuen Preisen wird&#039;s dafür künftig einen permanenten  Einführungsrabatt auf neue Produkte  geben, und zwar immer zwoa Monate ab Veröffentlichung 10% auf die Neuheiten bevor der reguläre Preis gilt.  Alle Neuigkeiten der letzten 60 Tage findest immer unter diesem Link:  oberland.la/neu   
  MIA HOFFEN DU BLEIBST UNS TREU!  
 &amp;nbsp; 
  Außerdem wird&#039;s noch neue Rabatt-Staffeln im Outlet-Store geben:  
 In unsam   Mini-Outlet in Lenggries   ham bisher Rabatte von 10-30% gegolten, je nach Anzahl der gekauften Kleidungsstücke. Im November führ&#039;ma neue Rabattstaffeln ein. Ab 07.11.2019 gilt dort dann: 
 
  30% bei einem Teil  
  35% bei zwei Teilen  
  40% bei drei Teilen  
  45% bei vier Teilen  
  50% ab fünf Teilen und mehr  
 
  (gilt nur für die im Store verfügbaren Kleidungsstücke, ned für Bestellungen)  
 Zudem gibt&#039;s dann künftig auch wieder B-Ware mit kloane Fehler zum halben Preis im Outlet-Store.  Die is von Haus aus scho um 50% reduziert, da greifen koane weiteren Rabatte mehr.  
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                            <updated>2019-10-23T10:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gedanken zur Verpackung</title>
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                                            Mia san stets auf der Suche nach Möglichkeiten, unseren ökologischen Fußabdruck weiter zu verkleinern, indem mia unseren Produktions- und Versandprozess Stück für Stück umweltverträglicher gestalten.
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                 Mia san stets auf der Suche nach Möglichkeiten, unseren ökologischen Fußabdruck weiter zu verkleinern, indem mia unseren Produktions- und Versandprozess Stück für Stück umweltverträglicher gestalten. Und so überlegen mia auch  wie sich Verpackungsmüll reduzieren lässt . 
 Bisher hamma des Gwand immer in Polyethylen-Folienbeutel gepackt bevor’s in die Versandschachtel kommt.  (Unsere Schachteln übrigens san aus ungebleichtem Karton, um bei der Herstellung möglichst auf Chemikalien zu verzichten.)  
 Um die Verwendung von Plastikfolien möglichst gering zu halten, verpack&#039; ma schon seit jeher nicht jeds Trumm extrig, sondern immer so vui wia geht mitnand in oa Beuterl. Des Beuterl in der Schachtel is a zusätzlicher Transportschutz der dafür sorgt, dass deine Bestellung so ordentlich bei dir ankommt wie mia’s dir gern überreichen möchten: 
 
 Der Folienbeutel hält des Gwand gscheid zusammengelegt. Ohne den könnt’s unter gewissen Umständen im Karton auseinanderfallen und käm vielleicht verwurschtelt und zerknittert an. 
 Bei Regenwetter san die Packl auf dem gesamten Versandweg immer wieder mal Nässe ausgesetzt. Der Versandkarton hält davon zwar viel, aber womöglich ned alles ab. Ohne Folie könnt des Gwand unter Umständen feucht oder sogar fleckig ankommen. 
 
 Als vermeintlich ökologische Alternative hamma uns schon sog. Bio-Kunststoffe (z.B. PLA)&amp;nbsp; o’gschaut, die theoretisch kompostierbar wären, in der Praxis jedoch nur in Industriekompostanlagen unter hohen Temperaturen verrotten können und nicht im heimischen Kleinkompost. In die Bio-Tonne dürfen&#039;s aber ned, weil sie dort nicht von anderen Folien unterschieden werden können. Sie würden im Kompostierwerk als Störstoff aussortiert in den Restmüll, also niemals in der Kompostierung landen. 
 Sie wandern einfach auf die Deponie oder in die Verbrennung. Unter’m Strich ist die Gesamt-Ökobilanz dieser Materialien darum ned besser als die von gewöhnlichen LDPE-Folien. Am End kein Nachhaltigkeitsvorteil. 
  Info-Link 1  -  Info-Link 2  -  Info-Link 3  
  Am umweltfreundlichsten wär’s also, auf einen Beutel als Transportschutz komplett zu verzichten und die Klamotten nur in der Kartonage zu verschicken.  Könnte aber bedeuten, dass des Gwand unter gewissen Umständen ned ganz so ordentlich bei euch ankommt wie’s bei uns nausganga is: Zerwurschtelt, verknittert oder schlimmstenfalls sogar feucht könnt’s dann womöglich ankommen. 
 Müllvermeidung is uns wichtig, wir wollen des aber ned mit enttäuschten Kunden und vermehrten Reklamationen bezahlen. 
 Und genau deshalb probier ma&#039;s im Herst in einer Versuchsphase aus. Mia lassen über paar Monate im Zufallsprinzip bei zunehmend mehr Bestellungen die Beutel weg und verschicken nur im Karton. Die Empfänger dieser Lieferungen bitten wir auf einem Flyer um Feedback per Online-Umfrage. Wenn‘s im Laufe dieser Testphase koane (oder nur wenige) negative Umfrageergebnisse gibt, lass ma Folien in Zukunft dauerhaft weg.  Der Umwelt zuliebe.  
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                            <updated>2019-10-11T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warad schee, wenn&#039;s boid wirklich amoi glanga dad.</title>
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                                            Alle die nix mehr von dem Gschieß zu unserem Rechtsstreit wissen woin: wegklicken und ned weidalesen. Für alle die’s interessiert (ham ja in letzter Zeit einige nachgfragt), hier der derzeitige Stand:
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                 Im Juli hat&#039;s Gericht beschlossen g’habt, dass trotz unsrer vorgelegten Beweise a Sachverständigengutachten von einem Sprachwissenschaftler erstellt wern soll, und dieser Gutachter ned vom Gericht bestimmt werd, sondern mia den gemeinsam mit der Gegenseite auskarteln sollen. Ungewöhnlich. Kann ma sich in der Sach scho ned einigen, aber auf a Person soll ma sich verständigen die vor Gericht das Zünglein an der Waage sein wird? 
 In Folge dessen ham unsre Anwälte nochmals außergerichtlich Kontakt zum gegnerischen Anwalt aufgenommen, um diese erneute (und in unseren Augen überflüssige) Kostenbelastung die so a Gutachten erzeugen dad, vielleicht zu vermeiden und evtl. doch no a vergleichsweise Einigung zu erzielen. Was soll a Gutachter no bringa, was mia ned scho gebracht hätten an Beweisen (im Bild a kloana Auszug unserer Fundstücke die mia auch mit eurer Hilfe zusammengetragen haben, danke an alle die etwas beigesteuert haben). 
 Im Zuge dieser Gespräche hat die Gegenseite a Vergleichsangebot angedeutet, des im Wesentlichen beinah dem entsprach, was mia beim ersten Verhandlungstermin im Mai eigentlich scho unterbreitet hatten und da von südpol/Schwarzmann-Seite noch vehement abgelehnt wurde. Jetza auf oamoi warad’s doch recht? Durch die Ablehnung unsres Vergleichsvorschlags damals san inzwischen halt weitere (vermeidbare!) Kosten entstanden für Gericht und zusätzliche anwaltliche Kommunikation. Die wollen mia ned tragen. 
 Darum hamma ein Gegenangebot gemacht: statt 1€ pro Shirt (wie ursprünglich vorgeschlagen), würden mia sogar das Doppelte, also 2€ pro Shirt an eine wohltätige Einrichtung spenden, wenn mia dafür keinerlei Anwalts- und Gerichtskosten zu tragen haben, sondern diese voll von der Gegenseite übernommen würden. Gleichzeitig hamma auch vorsorglich einen möglichen Sachverständigen vorgeschlagen, der bei Nichtzustandekommen eines Vergleichs dann für den weiteren Verlauf des Gerichtsverfahrens das geforderte Gutachten erstellen könnt. 
 Die südpol/Schwarzmann-Seite hat unsere Vorschläge abermals abgelehnt. Weder wollen&#039;s die uns durch sie entstandenen Kosten tragen, noch akzeptieren&#039;s den von uns vorgeschlagenen Gutachter. Selber schlagen’s aber glei gar keinen vor. Unseren Kandidaten lehnen’s ab, weil unser Anwalt den im Vorfeld angefragt hatte, ob er dazu überhaupt bereit wäre. Diese Anfrage nimmt die Gegenseite zum Anlass dem Gutachter eine Befangenheit zu unterstellen. Nur was hätt’s genutzt wenn mia ins Blaue hinein jemanden vorschlagen, der dann erst nachdem man sich auf ihn geeinigt hat, sagt dass er des gar ned machen mag? Dann geht doch ois wieder von vorn los. 
 Außerdem fordern&#039;s, dass ein Vergleich überhaupt nur in Frage käme, wenn mia die Urheberschaft von Frau Schwarzmann anerkennen, was mia freilich nicht tun können. Denn genau darum geht’s ja: dass sie aus unsra Sicht die Redewendung eben ned erfunden hat, sondern die unseres Erachtens dem Volksmund entstammt. Und zwar ned nur allein dem Bairischen, die ist auch im Hochdeutschen und in anderen Dialekten gebräuchlich, wie mia beweishaft darlegen können. Also können mia uns auf koan Vergleich einlassen, der sie als Urheberin bestätigt. Des warad ja absurd.&amp;nbsp; 
 Und so steh’ma jetza wieder ohne Ergebnis da. Außergerichtlich koa Einigung in der Sach erzielt, ned amoi auf einen Sachverständigen einigen können. Des hamma nun alles so dem Gericht mitgeteilt, nochmal an all unsere Beweise erinnert (mia ham ja no a wengerl mehra als hier im Bild gezeigt), Zeugen wiederholt benannt und hoffen nun drauf, dass das Gericht die Beweise auch würdigt und die Zeugen vorlädt und anhört. Dann spar ma uns a teures Gutachten. Moi schaung, was das Gericht entscheidet wia’s denn weidageh soll in der Angelegenheit. ❓ 
 Als gabad’s nix wichtigeres auf der Welt als sich scho seit oam ganzen Jahr (!!!) um a einfache Redewendung zu streiten. Des empfinden mia als so dermaßen sinnbefreit, dass ma kaum Worte findet. Traurig is des. Mit der Energie, der Zeit und dem Geld könnt ma wahrlich konstruktivere Projekte o’packa. 
 Umso mehr gfrei ma uns über die fortwährenden Solidaritätsbekundungen aus verschiedensten Richtungen. Danke an alle, die uns guad zureden, uns die Daumen drücken und uns in Wort und Tat beistehen. Soviel Loyalität zu spüren is wunderbar. Ihr seids die besten! ❤️ Danke. Vergelt’s Gott. 
  Fabio &amp;amp; Carola Cinelli  
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                            <updated>2019-09-17T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mal ein Dankeschön</title>
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                                            Was mia in den letzten Wochen an Zuspruch erfahren ham wegen dem Rechtsstreit um des Sprücherl „Mir langts dass i woaß...“, des is kaum in Worte zu fassen. Mia san wirklich gerührt.
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                 Liabe Leit, des möcht ma loswern:  ihr seids da Wahnsinn . Was mia in den letzten Wochen an Zuspruch erfahren ham wegen dem Rechtsstreit um des Sprücherl „Mir langts dass i woaß dass i kannt wenn i woin dad“, des is kaum in Worte zu fassen. Mia san wirklich gerührt. 
 Danke an alle, die auf verschiedensten Kanälen bekundet ham, dass sie den Spruch scho von früher, z.B. von de Großeltern kennen. Des bestätigt, dass uns ned einfach unser Gedächtnis an Streich gspuit hat und mir völlig auf’m falschen Dampfer san. Zwischendrin hamma nämlich scho gmoant mia san plemplem und können unsam eigenen Erinnerungsvermögen nimmer trauen. 
  Mia san überwältigt von den vielen unterstützenden Worten und den unzähligen Zusendungen an Belegen für eine längere Existenz des Spruchs.  Auch wenn ned ajeds Fundstück als verwertbarer Beweis dient, so wiss ma trotzdem zu schätzen wie sehr sich jeder oanzelne bemüht und Zeit für die Suche aufgewendet hat. Danke an jeden von eich. Nur weida so, wenn ihr noch was findet des sich eindeutig vor 2008 datieren lässt, immer her damit. Je mehr mia ham, desto besser. 
 Ois was mia bisher gemeinsam mit unseren Anwälten von der Kanzlei  KVLEGAL  als beweiskräftig genug eingeschätzt haben, hamma beim Landgericht eingereicht. Mia san damit nun recht zuversichtlich, das Gericht davon überzeugen zu können, dass der Spruch ned von Martina Schwarzmann erfunden worn is, sondern  dem Volksmund wohlbekannt war  scho bevor sie das Lied drumrum geschrieben hat. 
 Schee is auch, dass des positive Feedback ned nur auf unserer eigenen Facebook-Seite zu finden is, wo ma ja behaupten könnt, hier schreiben eh nur Fans die uns wohlgesonnen san. Nein,  auch in Kommentarspalten und Leserbriefen der Zeitungen  die drüber berichtet ham, is durchweg erkennbar, dass wirklich sehr viele Menschen den Spruch scho länger kennen und eigentlich koana so recht verstehen kann, wieso sich Martina Schwarzmann als dessen Urheberin sieht. 
 Doch nach wie vor gilt: „Auf hoher See und vor Gericht bist du in Gottes Hand.“ Recht haben und Recht bekommen san immer zwoa paar Schua. Mia wagen drum koa Prognose zum Ausgang der Sache. In zwoa Wocha verkündet das Gericht wia’s weidageht: neuer Verhandlungstermin? Sachverständigen-Gutachten? Beweisaufnahme und Zeugen-Vernehmungen? Oder schon a Entscheidung? Mia halten euch auf dem Laufenden. 
 Mei, wissts,  Oberlandla is a kloana Familienbetrieb , a Personenunternehmen. So a Sach belastet uns familiär bis ins Privatleben. Mia ham koa Management-Firma der mia den Schmarrn auftragen können und uns ansonsten schee fernhalten von dem ganzen Ärger und Stress. Am End kostet’s auch unser privates Geld, ned irgendein Gesellschaftsvermögen aus Millionenumsätzen. Trotzdem geh ma so a Prozessrisiko ein und kämpfen  gegen die Monopolisierung unserer Sprache . 
 Mia leisten mit unsra Mode einen Beitrag zum Erhalt der bairischen Mundart, der ned weniger wert is als der Beitrag von Mundart-Musikern und -Kabarettisten, als der Beitrag von Mundart-Vereinen und -Forschern, als der Beitrag von Mundart-Dichtern und -Autoren.  Unsere Ausdrucksform is eben die bildhafte Ausgestaltung von Sprache in modische Statements, des is des was mia können und womit mia des unsrige für die Dialektpflege tun.  
 Mia hören den Menschen auf da Straß, im Wirtshaus, im Supermarkt zu und bringen ihre beliebtesten Alltagsfloskeln kunstvoll in Szene gesetzt auf Alltagskleidung für die heutige Zeit. Mia ham damit (neben anderen) dazu beigetragen, den Dialekt auch bei einer jüngeren, urbanen Generation wieder salon-fähig zu machen. Und darum sollt’s doch allen Künstlern gehen die sich in Mundart ausdrücken: unseren schönen Dialekt wieder zur alltäglichen Umgangssprache vieler Menschen werden zu lassen, anstatt ihn ihnen zu verbieten. 
 Statt uns gegenseitig zu bekämpfen, sollt ma an oam Strang ziang und uns mitanand gfrein über jeden, der mit der Bairischen Sprache irgendwie Kunst erschafft, an der d&#039;Leit so vui Freid ham, dass ma damit sogar seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Ob des jetza Lieder, Kabarettstücke oder Mode-Designs san, derf dabei doch koa Rolle spuin.  Ois is a Kunstform.  
 Am Donnerstag, 13. Juni werd’s an TV-Bericht in der Sendung quer im Bayerischen Fernsehen geben. Letzten Samstag ham’s bei uns in der Firma gedreht, und dem Vernehmen nach gibt&#039;s wohl erstmalig auch a öffentliches Statement von Frau Schwarzmann&#039;s Plattenfirma südpolmusic, die sich bisher ned gegenüber den Medien zur Sach äußern wollte. Mia san scho sehr gespannt wie die quer-Redaktion die Sach gegenüberstellt und präsentiert. 
  Wie auch immer mia dargstellt wern, und wie auch immer der Rechtsstreit am End ausgeh werd, für uns steht fest: mia ham die allerbesten Kunden und Fans die ma sich wünschen kann. Mia empfinden tiefe Dankbarkeit!  
  www.wir-lieben-unsere-kunden.de  
  Fabio &amp;amp; Carola Cinelli  
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                            <updated>2019-06-12T20:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ihr langts halt doch ned, dass sie kannt wenn&#039;s mechat</title>
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                                            Aufruf wegen unserem Rechtsstreit mit der Plattenfirma von Martina Schwarzmann
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                 Eine Bitte an unsere Kunden, Fans und Fürsprecher: mia brauchen a Belegstück (oder mehrere), mit dem mia dem Gericht zeigen können, dass es den Spruch  &quot;Mir glangt dass i woaß dass i kannt wenn i woin dad&quot; schon vor dem Jahr 2008 im allgemeinen Sprachgebrauch  gegeben hat. 
 Martina Schwarzmann behauptet, sie höchstpersönlich hätte diesen Spruch erfunden, sie sei die Urheberin und mia dürften des darum ned auf T-Shirts drucken. Mia sagen: des is a übliche Redewendung, die ned von ihr stammt und darum frei is für jedermann. Des sagen auch hunderte von Fans auf unseren Social Media Präsenzen. 
 Und jetzt such ma nach Belegen dafür. Und zwar  datierte  Belege. Weil undatierte hamma scho zu Hauf g&#039;fundn. Was ma jetza brauchen, san  Nachweise mit Datumsangabe von vor 2008 . Ob Bücher, Postkarten, Poesiealben, Zeitungsausschnitte, Theater- oder Kabarettstücke, Lieder, Gedichte, usw... eigentlich egal. 
 Wichtig is dass es sich eindeutig datieren lässt vor 2008:&amp;nbsp; Quellen ohne Datum bringen nix. Quellen mit jüngerem Datum als 2008 bringen auch nix.  
 Es muss ned zwingend die Dialekt-Schreibweise sein. Möglicherweise helfen uns auch Fundstücke zur schriftdeutschen Schreibweise  &quot;Mir reicht es zu wissen, dass ich könnte wenn ich wollte.&quot;  - Wenn mia belegen können, dass es sich um eine (standard)deutsche Redewendung handelt, die Frau Schwarzmann lediglich ins Bairische übersetzt hat, wär uns auch schon geholfen. 
    
 Hier noch ein Link zu einem Artikel in der Süddeutschen:&amp;nbsp; https://www.sueddeutsche.de/muenchen/urheberstreit-strittige-wortakrobatik-1.4466517  
 Zwangsläufig hamma uns im Zuge des Rechtsstreits mit dem Schaffen von Frau Schwarzmann genauer beschäftigen müssen. Gerne dadn mia darum mit einigen ihrer Song-Titeln ein Statement zur Sache formulieren: 
 Ein wenig mehr „ Toleranz “ und „ Unbeschwertheit “ stünde ihr gut zu Gesicht. Denn ihre Forderung löst bei uns die von Frau Schwarzmann besungene „ Arschloch-Allergie “ aus. Als der Brief kam, hamma uns unwillkürlich g&#039;fragt ob denn heit „ internationaler Weltdeppendog “ ist. „ Bis do und ned weida “ dann ersparen sie sich weitere „ Peinlichkeit “, hamma uns gedacht. Anstatt dass sie so a „ Gschieß macha &quot; als litten sie unter „ Sonnenstich und Gehirnerschütterung “, sollten sie vielleicht einen „ Meditationsschnupperkurs “ besuchen und es mit diesem Motto halten: „ Es muaß oam a amoi was wurscht sei’ kenna “. Weil wenn oam  wirklich &amp;nbsp; glangt dass ma woaß dass ma kannt wenn ma woin dad , dann duad ma’s ned, weil ma muaß ja ned. Denn „ so schee kons Leben sei “ wenn man es mit diesem universalen bairischen Lebensmotto hält: „lem und lem lassn“ (Urheber unbekannt). 
 --- 
 Ein Dank geht an all unsere Kunden, Fans &amp;amp; Unterstützer:&amp;nbsp; https://oberland.la/blog/mal-ein-dankeschoen   Fabio &amp;amp; Carola Cinelli  
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                            <updated>2019-05-29T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Shop Version #3: Koa Stoa auf&#039;m andern bliem</title>
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                                            Am Ostersonntag vor sieben Jahren is unser erster Shop online gegangen. Am heutigen Ostersonntag 2019 präsentier&#039; ma eich voll Stolz die neueste Version.
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                <![CDATA[
                 Es war der Ostersonntag 2012 ois mia nach rund einem Jahr Vorarbeit die Marke Oberlandla mit dem Start unseres ersten Online-Shops in den Markt eingeführt haben.  Die Idee dazu war zu dem Zeitpunkt scho ungefähr vier Jahre alt , so lang hat&#039;s in der Schublade geschlummert bis ma&#039;s ham Wirklichkeit wern lassn. 
 Zwoa Jahre später im Juni 2014 hamma die Version 2 der Website online g&#039;stellt  und mit ihr einen großen Meilenstein in der Firmengeschichte vollzogen:  die eigene Druckproduktion &quot;printed dahoam&quot;  . Diese zwoate Website wär in der Form heuer fünf Jahre alt worn, oder in Internet-Jahren gerechnet ungefähr Fuchzge! ;-) Aber so oid hamma&#039;s ned wern lassn, den Geburtstag hat&#039;s nimmer erlebt. 
 Am heutigen Ostersonntag 2019 präsentier&#039; ma eich nach wochenlanger intensiver Arbeit und Vorbereitung  voll Stolz die neueste Version Nummer 3 . Und mia ham so guad wia nix unberührt glassn. Alle kleinen Änderungen der letzten Jahre san nix dagegen. 
 O&#039;gfanga beim  Fundament, dem technischen Unterbau : das Shopsystem im Hintergrund is vollständig aktualisiert worn und auf den aktuellsten Versionsstand gebracht. War a großer Versionssprung, mia ham viele Zwischenversionen in den letzten Jahren ausg&#039;lassn. 
 Erhöhte&amp;nbsp; Benutzerfreundlichkeit während des Einkaufs : Noch bessere Nutzbarkeit auf Mobilgeräten ois wia bisher, sowie ausgefeilte Such- und Filtermöglichkeiten in der Sortimentsauswahl san nur zwoa der vielen neuen Komfort-Features die für a einfacheres Shoppen sorgen. Bessere Darstellung der Farbvarianten eines Produkts, sowie deutlich schnellere Ladezeiten tragen ihr übriges dazu bei, den Besuch auf unsra neuen Website angenehmer zu gestalten. Alle neuen Funktionen aufzulisten würd scho einen eigenen Blog-Artikel füllen. Mit vui Liebe zum Detail ham mia an der Technik gefeilt. 
 Im Zuge dessen hamma die  Optik des gesamten Shops aufgefrischt . Er erscheint in neuem, jüngeren Design. Nimmer ganz so &quot;rustikal&quot;. A wengerl schlichter und heller als zuvor. Klarer und übersichtlicher. 
 Des unterstreichen mia  mit einem modernisierten Logo. &amp;nbsp;Weiterhin grinst der Pirat der Alpen lebensfroh in die Welt und motiviert zu Freiheit und Wildsein, zu Selbstfindung und Mut.  Bissl unangepasst und immer mit der Idee, dass mia im Inneren alle gleich san , auch wenn ma uns in Äusserlichkeiten unterscheiden. Jetzt ist er moderner und aufgeräumter unser „Stenz&quot;. Anfangs hat er sich bisserl gewehrt vor der Überarbeitung, aber jetzt is er stolz auf seinen neuen Look. 
   
  Im Produkt-Sortiment gibt&#039;s freilich auch Neuigkeiten. &amp;nbsp;Die&amp;nbsp; Sweater, Hoodies  und  Zip-Hoodies  san völlig neu (leicht veränderter Schnitt, besseres Material, neue Farben). Selbes gilt für die  Kinder-Shirts : komplett neues Modell in neuen Farben. Bei den  Frauen-T-Shirts  gibt&#039;s drei neue Farben: hibiskus, grau-meliert und karibikblau. Die  Flanellhemden für Männer  san ebenfois modifiziert: anderes Karomuster sowie ned ganz so flauschig, bisserl dünnerer Flanellstoff als zuvor (sommertauglich), und als zusätzliche Farbvariante grau-schwarz neu dabei. 
 Bei den  Spruch-Designs  hamma auch ordentlich durchg&#039;fegt.  Mit ungefähr 60 Motiven geht der neue Shop heute an den Start, davon san 20 völlig neu gestaltet , und a Handvoll ham kleinere Überarbeitungen griagt. Der Rest san Dauerbrenner und beliebte Topseller. Klassiker die aus unsam Sortiment ned wegzudenken san und unverändert weidalaffa. Einiges davon aber auch auf neuen Produkt-Farben wia&#039;s es bisher no ned gem hod. 
 Die Entwürfe san wie eh und je vielfältig. Passen in den Stilrichtungen zu verschiedenen Facetten, Momenten und Lebenslagen. Ma is ned jeden Tag gleich drauf. Manchmoi ist ma wuid, dann romantisch, dann schlicht, cool und dann wieder vielschichtiger.  So is der Mensch, so is&#039; Leben, so san unsre Designs . Alles ist immer getragen von besten Absichten, Lebensliebe und von dem Gedanken Positives in die Welt zu bringen. Eigentlich quillt der Shop schon alloa vor Freude und unserer eigenen Begeisterung über. 
 Doch mia bleim am Boi: Es folgen  in den nächsten Wochen und Monaten kontinuierlich mehr Designs . Teilweise weitere Klassiker, teilweise noch mehr Neues. Wenn dir a bestimmtes Spruch-Motiv aus der Vergangenheit in der neuen Version no abgeht, schick uns gern a Nachricht. Dann griang ma bisserl a Gfui dafür was mia vielleicht zu unrecht aussortiert ham oder in unserer Prioritätenliste weida nach oben schieben müssen. 
 Wichtiger ois all diese wundervollen Neuerungen is uns jedoch, dass es uns weiterhin gelingen möge diese  positive Energie mit jedem einzelnen Shirt hinauszubringen . Vom Entwurf, über die Produktion, den Druck, das Verpacken wird alles in Bewusstheit und gerne getan und so kommt hoffentlich ned bloß a saucooles, hochwertig und fair produziertes Shirt bei den Menschen an. Sondern a Stückerl Liebe. Eine Ansammlung von gelebten und geliebten Momenten bis es fertig is und mit dieser Energie getragen werden kann und hoffentlich energetisch „abfärbt“ und verstärkt und unterstützt und …hach. Mia wünschen einfach jedem unserer Kunden das Beste.&amp;nbsp;Sie tragen a Stück Wildheit, Heimatverbundenheit, Freiheit, Unangepasstsein und &quot;seinen Weg gehen&quot;. Sie tragen Umweltbewusstsein (Bio-Baumwolle und faire Herstellungsbedingungen). Sie tragen nicht nur Mode, sie tragen Liebe zur Heimat und unser aller Wurzeln. 
   Und jetza wui Spaß beim Stöbern und Erkunden!   
  Mia gfrein uns über jedes Feedback. Und auch über Hinweise wenn&#039;s irgendwo no haklt. Mia ham zwar Tage und Nächte damit verbracht ois bestmöglich durchzutesten, aber man kann bei so einem großen Projekt nianed ausschließen dass ma was überseng hod. Wenn du einen Fehler entdeckst, gfrei ma uns über a kurze Nachricht damit mia alle Problemchen beseitigen kenna. Wenn&#039;sd nix findest, gfrei uns auch einfach über a kloans Lob.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-04-21T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wem gehört die Sprache?</title>
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                                            Mal wieder was zur Monopolisierung unserer Sprache. Erneut müssen wir uns gegen das Nutzungsverbot allgemeinsprachlicher Begriffe wehren.
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                <![CDATA[
                  Mal wieder etwas zum Thema Monopolisierung unserer Sprache.  
 Ende August schickt uns ein in München ansässiges Plattenlabel eine Abmahnung, weil wir für eines unserer Shirt-Designs einen Spruch verwenden, den angeblich eine bei diesem Label unter Vertrag stehende bayerische Liedermacherin erfunden hätte. Sie sei die Urheberin dieses Spruchs und wir dürften ihn darum nicht auf Shirts nutzen. Man fordert von uns, eine schriftliche Unterlassungerklärung abzugeben. 
 Nun ist es aus unserer Sicht aber so: besagte Redensart kenne ich, Inhaber und Verantwortlicher für die Marke Oberlandla®, schon aus meiner frühen Kindheit. Meine Mutter hat sie schon verwendet und sie kennt sie von ihrem Vater, meinem Großvater (Gott hab ihn selig).&amp;nbsp; 
 Die abgemahnte Zeile zählt darum aus unserer Sicht  seit Jahrzehnten zum allgemeinen Sprachgebrauch , und das nicht nur im Bairischen sondern auch im Hochdeutschen. Dass eine Musikerin im Jahr 2008 ein Lied mit dieser Floskel im Refrain veröffentlicht hat, macht sie nicht zur Erfinderin dieser Floskel. Dass sie die Urheberschaft für diese Zeile für sich beanspruchen will und ihre Plattenfirma daraus Unterlassungsforderungen gegenüber uns ableitet, erscheint uns darum abwegig und nicht nachvollziehbar.&amp;nbsp; 
 Nach einer Reihe Anwaltsschreiben hin und her  war außergerichtlich bis dato keine Einigung zu erzielen . Ende Oktober hat das Plattenlabel beim Landgericht München Klage gegen uns eingereicht. Ob und wie weit die Musikerin selbst hinter diesem Vorgehen steht, entzieht sich unserer Kenntnis. Wie die Angelegenheit ausgehen wird, ist momentan noch ungewiss. Geld hat’s bis jetzt aber schon einiges gekostet, wie jeder weiß arbeiten Anwälte nicht kostenlos. 
 Da wir uns in einem schwebenden Verfahren befinden, werden wir zum aktuellen Zeitpunkt  nicht sagen um welchen Ausdruck aus unserem Sortiment es geht und wer es ist , der ihn uns verbieten möchte. Aber es ist so ähnlich als würde jemand ein Lied mit z.B. „is da Weg länger wia da Karrn werd gfahrn“ im Titel schreiben und dann behaupten er hätte diesen Titel erfunden und niemand weiteres dürfe diese Zeile aus seinem Lied ab jetzt mehr verwenden. 
  Wieder einmal müssen wir uns gegen die Monopolisierung von allgemeinsprachlichen Begriffen wehren.  Wir wollen und werden es uns nicht gefallen lassen, dass Menschen versuchen unser aller Kulturgut in seiner freien Nutzung einzuschränken indem sie unsere Sprache und unsere Mundart für sich allein in Beschlag nehmen.&amp;nbsp; 
 Schon 2012 haben wir zu einem ähnlichen gelagerten Fall, ohne dass wir damals selbst betroffen waren, einen offenen Brief zu dieser Thematik veröffentlicht um  unseren freiheitlichen Standpunkt zu verdeutlichen . Dieser ist als einer der frühesten Artikel im Blog auf unserer Website nachzulesen. 
 Im Jahr 2013 standen wir dann erstmals selbst vor Gericht und konnten dahingehend  einen Erfolg erzielen , dass wir das abgemahnte „Wuidara&quot; bis heute in unserem Sortiment weiter anbieten dürfen. Ein Jahr später haben wir es  außergerichtlich abwehren können , dass man uns die Nutzung des im Bairischen gebräuchlichen Schimpfworts „Sacklzement“ untersagen wollte. 
 Nun war es ein paar Jahre ruhig und aktuell probiert wieder jemand uns eine bayerisch allgemeinsprachliche Redensart zu verbieten.&amp;nbsp; 
  Auch diesmal kämpfen wir für die Freiheit der Sprache. Wir lassen uns allgemein übliche Dialektbegriffe und -floskeln nicht wegnehmen.  Wir bestehen auf die künstlerische Freiheit übliche Mundartbegriffe, Idiome, Redensarten und Sprichwörter in dekorative Designs umzusetzen und auf Shirts zu drucken. Und wir bestehen auf die geschäftliche Freiheit diese Shirts auch zu verkaufen um damit unseren Lebensunterhalt zu verdienen und die Gehälter unserer Mitarbeiter zu bezahlen. 
 Wer aus eigener Kreativität etwas erschafft, soll auch das Recht haben das geschaffene Werk zu schützen. Das wollen wir niemandem in Abrede stellen. Auch wir wollen unsere geistigen Schöpfungen schützen.&amp;nbsp;In den Look unserer Shirts investieren wir viel Zeit und Herzblut.&amp;nbsp; Als unsere Schöpfungen betrachten wir die künstlerische Ausgestaltung in bildhafte Motive und Designs und eigene Wortneuschöpfungen, die wir selbst kreieren. &amp;nbsp;Viele Ausdrücke und Floskeln entnehmen wir jedoch einfach unser aller Sprachgebrauch.&amp;nbsp; Wir werden gebräuchliche Redensarten niemals als unser geistiges Eigentum darstellen.&amp;nbsp; Wer in seinem Werk Elemente der Allgemeinsprache verwendet, soll nicht das Recht haben, diese Elemente isoliert für sich allein zu beanspruchen. Wir nicht, und auch andere nicht. 
  Die Sprache muss frei bleiben für jedermann.  
 Und warum dieses Problem auch etwas mit Artikel 13 der bevorstehenden EU-Urheberrechtsreform und den geplanten Upload-Filtern zu tun hat, das erzäh ich in diesem Video: 
    
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                            <updated>2018-11-09T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mal was zum Thema Größen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Gelegentlich wern mia gschimpft, dass unsre Shirt zu klein ausfallen. Jamei, verglichen zu was? Es besteht Klärungsbedarf.
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                <![CDATA[
                 Diesmoi blog ich zum Thema Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en, weil mia ab und zua vorg&#039;worfn griang unser Gwand foit &quot;zu klein&quot; aus. Z&#039;kloa verglichen mit was, is dann oiwai die Frage. 
 Des mit de Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en is a schwierigs Thema, daf&amp;uuml;r hamma Verst&amp;auml;ndnis. Es gibt zwar gewisse Standards, die aber ned verbindlich san,  weil ned genormt . Darum foit&#039;s Gwand bei jedem Hersteller anders aus. 
 Zus&amp;auml;tzlich gibt&#039;s international abweichende Konfektionssysteme. Viele T-Shirt-Fabrikanten orientieren sich stark am US-Markt und schneidern f&amp;uuml;r die Fastfood-Nation. Darum foin viele T-Shirts deutlich weiter aus ois wia unsere die sich an  deutschen/europ&amp;auml;ischen Konfektionstabellen  orientieren. 
 Noch dazu kemman dann verschiedene Looks/Stile (slimfit, baggy, usw...), die ajeda Hersteller ziemlich frei interpretiert, was wiederum f&amp;uuml;r Verwirrung in der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enwahrnehmung sorgen kann. &amp;Uuml;brigens ned nur bei Kunden, auch bei professionellen Modeink&amp;auml;ufern. Es is einfach um a F&amp;uuml;nferl a Durchanand in der Modegr&amp;ouml;&amp;szlig;enwelt. Leider. 
 Da gibt&#039;s also Erkl&amp;auml;rungsbedarf. Darum moi a Vergleichstabelle. Die ersten Spalten unter der schwarzen Titelzeile zoang die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en/Ma&amp;szlig;e unserer M&amp;auml;nner-T-Shirts. 
     
 In den folgenden Spalten (Titelzeilen blau, grau, rot, gr&amp;uuml;n) sigt ma Vergleichsma&amp;szlig;e aus verschiedenen anderen Quellen. Wenn&amp;rsquo;sd dich in der Tabelle zurecht gfundn hast, wirst herauslesen dass unsre Shirts durchaus &amp;uuml;blichen  Ma&amp;szlig;en f&amp;uuml;r Deutsche Herrenkonfektion  entsprechen. 
 Mia legen halt koane USA-Ma&amp;szlig;e zugrunde, werden aber bei den g&amp;auml;ngisten Produkten ab den neuen Chargen die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en-Wapperl im Shirtkragen erg&amp;auml;nzen: neben der EU-Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e wird in Zukunft immer noch die Entsprechung nach US-Ma&amp;szlig;en dabei stehen. Also z.B. &amp;bdquo; EU: 3XL  /  US: XXL &amp;ldquo; - Basis bleiben f&amp;uuml;r uns aber die deutschen bzw. europ&amp;auml;ischen Konfektionsma&amp;szlig;e. Die amerikanischen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en geben mia nur als Zusatzinfo mit an. 
 In der  Produktbeschreibung  bezeichnen mia unsere M&amp;auml;nner-T-Shirts als &quot;klassisch geschnitten&quot; in &quot;medium fit&quot; und weisen als Besonderheit auf a &quot;schmale Passform&quot; hin. Was des zu bedeuten hat, wird im folgenden erkl&amp;auml;rt: 
 &amp;bdquo; Klassischer Schnitt &amp;ldquo; = Standardform eines T-Shirt. Dieser Ausdruck hat no koa Bedeutung f&amp;uuml;r die Passform, sondern beschreibt in erster Linie die Ausf&amp;uuml;hrung: gerade geschnittener Korpus (ned tailliert und ned ballonf&amp;ouml;rmig), ned ungew&amp;ouml;hnlich lang oder kurz, normaler Rundkragen (koa gro&amp;szlig;er Ausschnitt), normale &amp;Auml;rmel (keine Raglan-, Muscle- , Fledermaus-&amp;Auml;rmel) und auch sonst koane Besonderheiten. A stinknormales, klassisches T-Shirt eben, des es in verschiedne Passformen geben kann. 
 &amp;bdquo; Schmale Passform &amp;ldquo; = Der oben erkl&amp;auml;rte klassische Schnitt in einer schmal gehaltenen Passform. Also kein &amp;bdquo;quadratisch, praktisch, gut&amp;ldquo; Shirt in Kartoffelsack-Weite, sondern mit modischem Anspruch k&amp;ouml;rpernah g&amp;rsquo;schnittn f&amp;uuml;r a gewisse &amp;Auml;sthetik. Z.B. a Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e L mit 54cm Brustweite an einer Person mit 105cm Brustumfang sitzt ned locker flatternd, sondern eher wie ein gut angepasstes Ma&amp;szlig;hemd. Nicht hauteng (stretch) wie a Unterhemd, aber eben doch k&amp;ouml;rpernah. Und ned tailliert, sondern grad an den Seiten. 
 &amp;bdquo; Medium Fit &amp;ldquo; = is eigentlich nur die englische Bezeichnung f&amp;uuml;r die Passform. Soll aussagen dass es a mittlere Passform hat, oiso ned hauteng anliegt (slimfit oder skinny) aber auch ned locker wallend im oversized Look dranh&amp;auml;ngt (loose fit oder baggy). Zugegeben, unsre Shirts haben durch die schmale Passform a leichte Tendenz in Richtung &amp;bdquo;slim, weniger als zu &amp;bdquo;loose&amp;ldquo;. Aber sie sind, zumindest gem. unserem Verst&amp;auml;ndnis, immer noch echte &amp;bdquo;medium fit&amp;ldquo;. 
 Wem des schmale ned gfoit, sondern&#039;s liaba lockerer mag, dem empfehlen mia in der Artikelbeschreibung darum halt  oa Nummer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er zu bestellen . 
 Weil am End is die Frage nach der richtigen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e auch oiwai bisserl  Gschmackssach . De oana mengs eng, die andern weit. Wia im richtign Lem. 
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                            <updated>2018-01-31T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Er meint. Sie meint. Und ich bin ganz meiner Meinung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Um auch anderssprachige Sprüche umsetzen zu können, hamma ein eigenständiges „Schwester“-Label gegründet, des sich all jener Sprüche o&#039;nimmt, die bei Oberlandla sprachlich ned einibassn.
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                <![CDATA[
                  Wohin mit den ganzen Ideen?  In den mehr ois f&amp;uuml;nf Jahren in dene mia Oberlandla macha, san uns immer wieder guade Spr&amp;uuml;ch und Statements &amp;uuml;ber&amp;rsquo;n Weg glaffa oder vorgschlagen worden, die ned so recht zu Oberlandla passen weil&amp;rsquo;s nicht aus&#039;m typisch bairischen Sprachgebrauch stammen. 
 Freilich k&amp;ouml;nnt ma beinah jeds Spr&amp;uuml;cherl ins Boarische &amp;uuml;bersetzen (manchmoi mach ma des sogar). Unsere Philosophie f&amp;uuml;r die Marke Oberlandla is aber,  allseits gebr&amp;auml;uchliche Mundart-Floskeln und gel&amp;auml;ufige Redewendungen  auf Shirts zu bringen. Ned mit aller Gwoit irgendwelche Satzerl ins Bairische zu &amp;uuml;bertragen. 
 Um anderssprachige Slogans und Statements loswerden zu k&amp;ouml;nnen ohne das Oberlandla-Konzept zu verw&amp;auml;ssern, hamma uns entschieden a eigenst&amp;auml;ndige Marke daf&amp;uuml;r zu gr&amp;uuml;nden.  Ein &amp;bdquo;Schwester&amp;ldquo;-Label, des sich all jener Spr&amp;uuml;che o&#039;nimmt, die bei Oberlandla sprachlich ned einibassn.  
 Dieses Label tr&amp;auml;gt den Namen  ER MEINT SIE MEINT . Mia nennen es im Untertitel &amp;bdquo;Statement Fashion&amp;ldquo;, weil a Statement auf&#039;m Shirt steht und weil scho des Shirt selbst a Statement ist: Bio-Baumwolle, fair produziert, schadstofffrei bedruckt. 
 Mia bieten bei ER MEINT SIE MEINT a weniger breites Sortiment an Modellen: es gibt nur schwarze und wei&amp;szlig;e Shirts. Kleinere Auswahl bedeutet weniger Logistikaufwand und niedrigere Lagerhaltungskosten, vereinfachtes Retourenmanagement und damit insgesamt weniger Kosten.  Diese Einsparungen geben mia gern weiter : die ER MEINT SIE MEINT Shirts k&amp;ouml;nnen mia euch darum zu einem g&amp;uuml;nstigeren Preis anbieten als ihr&amp;rsquo;s von Oberlandla kennts. 
 Schaugts amoi nei, lassts uns a Like da wenn&#039;s eich gfoit, oder einen Kommentar auf Facebook wenn ned. 
 
 Facebook:   www.facebook.com/ermeintsiemeint   
 Instagram:   www.instagram.com/ermeintsiemeint   
 zum Shop:   www.ermeintsiemeint.de   
 
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                            <updated>2017-10-09T16:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">LaBrassBanda und Oberlandla: a gelungene Kombination</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Es is uns ganz a besonders große Freid eine wirklich wunderbare Kooperation bekannt zu geben: Oberlandla mit LaBrassBanda für Radio BUH
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  MANCHMOI MUAST&#039;AS EINFACH MACHA.  
 Es is uns ganz a besonders gro&amp;szlig;e Freid eine wirklich wunderbare Kooperation bekannt zu geben:  Oberlandla mit LaBrassBanda f&amp;uuml;r Radio BUH  
 Radio BUH is a unabh&amp;auml;ngiges Web-Radio, gegr&amp;uuml;ndet von LaBrassBanda Frontmann Stefan Dettl mit seiner Schwester Evi, die sich zum Ziel g&#039;setzt ham ein bunt gemischtes Musikprogramm zu liefern, abseits des Chart-Mainstreams der sonst so aus&amp;rsquo;m &amp;Auml;ther sch&amp;auml;wad. 
 Radio BUH leistet damit an wichtigen Beitrag zur Kulturf&amp;ouml;rderung, indem K&amp;uuml;nstlern a &amp;Ouml;ffentlichkeit geboten werd, de im etablierten Radioprogramm sonst koa Chance ned h&amp;auml;ttn. 
  #SUPPORTYOURLOCALBUH  
 Als gemeinn&amp;uuml;tzige Gesellschaft finanziert sich Radio BUH im wesentlichen durch Spender und Sponsoren. Und da kimmt des bayerische Modelabel Oberlandla ins Spui. Oder besser gsagt:  Oberlandla gemeinsam mit seinen Kunden und den LaBrassBanda-Fans.  Dea ma alle mitnand was f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstler abseits der Massenmedien! 
 Oberlandla hat a Design f&amp;uuml;r die aktuelle Kollektion entworfen mit einer aussagekr&amp;auml;ftigen Textzeile aus der beliebten LaBrassBanda-Hymne: 
    
  Manchmoi muast&#039;as einfach macha. Weil wenn&amp;rsquo;sd as ned macha dadst, dad a nix passiern.  
                ]]>
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                            <updated>2017-08-23T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Oberlandla - eine Traumgeschichte</title>
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                                            Für die Initiative &quot;Echte Träume&quot; der TARGOBANK ham mia a Interview gegeben über die Verwirklichung von unsam Traum.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 F&amp;uuml;r die Initiative &quot;Echte Tr&amp;auml;ume&quot; der TARGOBANK ham mia a Interview gegeben &amp;uuml;ber unsre Traumgeschichte: OBERLANDLA. Lest in diesem Text a bisserl was &amp;uuml;ber die Idee hinter der Marke und warum sie f&amp;uuml;r uns mehr ois blo&amp;szlig; a Broterwerb is, sondern a echter Traum, der Realit&amp;auml;t wurde: 
 
  Wie seid ihr auf die Idee gekommen, T-Shirts zu designen?  
 
 Diese Frage hat uns ja noch niemand gestellt! ;-)) Die Idee kam meiner Frau und mir vor vielen Jahren beim Shopping. Wir waren in verschiedenen Boutiquen und haben coole Shirts f&amp;uuml;r mich gesucht. Dabei fiel uns auf, dass die gro&amp;szlig;e Masse der modischen Designer-Shirts mit englisch-sprachigem Nonsens bedruckt war. Also nicht mal Statements, sondern nur Aufdrucke wie &amp;bdquo;Highway Authority&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Denim Division&amp;ldquo;. Bedeutungslose Wortaneinanderreihungen. Modische Statement-Shirts gab es zu der Zeit kaum und noch weniger auf deutsch. Bairisch erst recht nicht. Zum Thema Bayern fand man nur albernes, klischee-behaftetes Souvenir-Zeug f&amp;uuml;r Touristen usw., zumeist in billiger Qualit&amp;auml;t. Mit Bierkr&amp;uuml;gen, Brezen und vielen wei&amp;szlig;blauen Rauten drauf, plus K&amp;uuml;he, Berge, Hirschen&amp;hellip; Irgendwie auch ein Statement, aber nicht unseres. Eher so wie der Rest der Welt Bayern sieht, wir Bayern uns aber nicht. Zumindest nicht ausschlie&amp;szlig;lich. Da war die Idee geboren hochwertige und vor allem modische Designer-Shirts mit urbairischen Redewendungen und Alltagsfloskeln zu gestalten. Wir waren damals unseren Recherchen nach die ersten, die bairische Sprache mit einem modischen Design-Anspruch kombiniert haben. 
 
  Habt ihr euch damit einen echten Traum erf&amp;uuml;llt?  
 
 In gewisser Weise ja, nat&amp;uuml;rlich. Es war der Wunsch ein anderes Bild von Bayern zu zeigen. Bayern ist halt mehr als seine Traditionen. Meine Frau und ich lieben Tradition zwar, und sie ist ein fester Bestandteil der bayerischen Kultur, auch f&amp;uuml;r uns. Nur gef&amp;auml;llt uns nicht, wenn Bayern allein auf diese Traditionen reduziert wird. Darum haben wir uns mit dem Modelabel schon einen Traum erf&amp;uuml;llt: wir k&amp;ouml;nnen Bayern pr&amp;auml;sentieren wie wir es dar&amp;uuml;ber hinaus empfinden: l&amp;auml;ssig, frech, rockig, vorlaut, mutig.&amp;nbsp; 
 
  Wie seid ihr auf den Namen&amp;nbsp; &amp;bdquo; OBERLANDLA &amp;ldquo; &amp;nbsp;gekommen?  
 
 Das ist eine Hommage an einen wundersch&amp;ouml;nen Landstrich des Freistaats: das Bayerische Oberland. Grob gesagt ist das Oberland ein weiter Teil des Voralpenlandes. Es ist ein St&amp;uuml;ck &amp;bdquo;Bilderbuch-Bayern&amp;ldquo; wie aus einem Heimatfilm und war uns viele Jahre Heimat. Wir haben dort &amp;uuml;ber 13 Jahre gelebt und die Firma dort gegr&amp;uuml;ndet. Unser Firmensitz ist bis heute dort, um genau zu sein im Skiort Lenggries. Privat leben wir seit Kurzem in einem anderen, ebenfalls sch&amp;ouml;nen Teil Bayerns. 
 
  &quot;hr nennt eure Shirts &amp;bdquo;Trachtenersatzgwand&amp;ldquo; &amp;ndash; hat die Tracht in euren Augen &amp;bdquo;ausgedient&amp;ldquo;?  
 
 Keinesfalls hat die Tracht ausgedient. Sie ist Teil der bayerischen Traditionen und als solche tief in unserer Kultur verwurzelt. Auch wir tragen zu entsprechenden Anl&amp;auml;ssen gern unsere Tracht. Aber wie bereits oben erw&amp;auml;hnt, sehen wir in Bayern viel mehr als nur diese Traditionsverbundenheit. Und das geht vielen Bayern so. Die wollen schon ihre Heimatliebe zeigen, aber nicht immer gleich in voller Tracht und damit allerlei Stereotype erf&amp;uuml;llen. Das k&amp;ouml;nnen sie mit unserem Trachtenersatzgwand. Keine Tracht, und trotzdem echt bayerische Mode. Wir verstehen das als Erg&amp;auml;nzung. Zus&amp;auml;tzlich zur Tracht, nicht stattdessen. 
 
  Fabio Cinelli, das klingt nach italienischen Wurzeln. Bist du in Bayern geboren?  
 
 Ich bin geb&amp;uuml;rtiger M&amp;uuml;nchner, so wie meine Mama auch. Mein Vater stammt aus Italien, ist in den 1960er Jahren als Jugendlicher nach M&amp;uuml;nchen gekommen und geblieben. Ich vereine quasi italienische Leidenschaft mit deutscher Gr&amp;uuml;ndlichkeit und bayerischer Lebensart. Meine Frau ist wie ich ebenfalls in der bayerischen Landeshauptstadt geboren und aufgewachsen. 
 
  Wie lange gibt es Oberlandla schon bzw. wie lange hat es gedauert von der ersten Idee bis zum fertigen Online-Shop?  
 
 Die erste Idee entstand um 2009 herum, vielleicht sogar etwas fr&amp;uuml;her. Ganz genau wissen wir&amp;rsquo;s nicht mehr. Damals fehlte es sowohl an Know How als auch an Kapital die Idee in die Tat umzusetzen. Und vor allem an Mut. Das hatten wir alles erst Mitte/Ende 2011 beisammen, da fingen wir an konkret daran zu arbeiten, zu entwerfen, zu konzeptionieren und alles aufzubauen bis wir schlie&amp;szlig;lich im April 2012 online gegangen sind. 
 
  Musstet ihr viel Aufwand betreiben, um Oberlandla bekannt zu machen oder war das ein Selbstl&amp;auml;ufer?  
 
 Ja und nein. Der Werbeaufwand war und ist nicht zu verachten. Es steckte und steckt bis heute viel dahinter. Aber wir haben durchaus den Nerv unserer Zielgruppe getroffen. Und damit viele F&amp;uuml;rsprecher und Weiterempfehler gewonnen, was geholfen hat die Marke bekannt zu machen. Die Idee hat viel Zuspruch erfahren, die Menschen haben sich verstanden und gemeint gef&amp;uuml;hlt. Es kam gut an, dass wir die bairische Sprache nicht zum Kitsch degradiert haben, sondern durch modische Designs zum Kult erhoben. Wir zeigen eine andere Seite Bayerns, die eben nicht nach kitschigem Souvenir aussieht. 
 
  Gestaltet und bedruckt ihr eure Shirts komplett selbst? Wo und wie produziert ihr? (Stichwort &amp;Ouml;kologie etc.)  
 
 Die Designs macht alle meine Frau. Sie hat an der FH M&amp;uuml;nchen Kommunikationsdesign studiert und vor Gr&amp;uuml;ndung unserer Firma viele Jahre schon als Selbstst&amp;auml;ndige in diesem Beruf gearbeitet. Seit Mitte 2014 bedrucken wir die Shirts auch komplett selbst, haben dazu in moderne Maschinen investiert die mit &amp;ouml;kologisch unbedenklichen, weil schadstofffreien, wasserbasierten Druckfarben ohne L&amp;ouml;semittel arbeiten. Die von uns verwendeten Textilien sind zum Gro&amp;szlig;teil aus Bio-Baumwolle und werden alle in zertifizierten Fabriken fair produziert. 
 
  Wo holt ihr euch eure Inspiration her?  
 
 Wo nicht? Wo soll ich anfangen und wo aufh&amp;ouml;ren aufzuz&amp;auml;hlen? Man kann sich gar nicht vor den Inspirationen verschlie&amp;szlig;en. Alles ist Inspiration. Man muss nur den Menschen in Bayern auf den Mund schauen und ist inspiriert. Das Wirtshaus, der Dorfplatz, der nachbarschaftliche Ratsch. Wir lieben die bairische Sprache. Unser Dialekt ist jeden Tag Inspiration, man muss nur aufmerksam zuh&amp;ouml;ren. Bez&amp;uuml;glich der Looks inspiriert uns die Mode der gro&amp;szlig;en Marken ebenso wie die der kleinen Marken. Wir hecheln nicht jedem aktuellen Trend hinterher, aber lassen uns freilich vom modischen Zeitgeist inspirieren. 
 
  Wie ist bei euch die Aufgabenverteilung?  
 
 Meine Frau ist die Kreative, sie ist hauptverantwortlich f&amp;uuml;r alle Designs. Also das Corporate Design der Marke, sowie die Motive f&amp;uuml;r unsere Shirts. Sie k&amp;uuml;mmert sich um unser Erscheinungsbild und den Look unserer Kollektion. Au&amp;szlig;erdem ist sie Fotografin und setzt unsere Shirts mit tollen Models ins Szene f&amp;uuml;r unsere Lookbooks. Ich &amp;uuml;bernehme den administrativen Part, dazu geh&amp;ouml;rt der Kundenservice, das Marketing und alles Kaufm&amp;auml;nnische. Dar&amp;uuml;ber hinaus betreue ich die Technik. F&amp;uuml;r Druckproduktion, Versand und Retourenabwicklung haben wir inzwischen sehr t&amp;uuml;chtige Angestellte. 
 
  W&amp;uuml;rdet ihr das Gesch&amp;auml;ft gerne noch ausweiten (gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Kollektion, weitere Produkte etc.) bzw. habt ihr euch schon einmal &amp;uuml;berlegt, einen &amp;bdquo;echten&amp;ldquo; Laden zu er&amp;ouml;ffnen?  
 
 Klar denken wir daran wie wir uns weiterentwickeln k&amp;ouml;nnen. Stillstand ist R&amp;uuml;ckschritt. Einen eigenen Laden planen wir nicht, wir suchen eher Gesch&amp;auml;fte und Boutiquen die uns im station&amp;auml;ren Handel pr&amp;auml;sentieren m&amp;ouml;chten. Unser eigener Fokus bleibt auf dem Onlinehandel. Au&amp;szlig;erdem wollen wir das Sortiment um Mode-Accessoires erg&amp;auml;nzen. Ich m&amp;ouml;chte da aber nicht zu viel verraten. 
 
  Kaufen bei euch auch &amp;bdquo;Nichtbayern&amp;ldquo; ein oder ist das in erster Linie eine regionale Geschichte?  
 
 Selbstverst&amp;auml;ndlich ist ein ganz erheblicher Teil unserer Kundschaft bayerischer Abstammung. Ich w&amp;uuml;rde sagen, deutlich &amp;uuml;ber 90% unserer Kunden sind Bayern. Die wohnen halt nicht immer in Bayern, wir versenden &amp;uuml;berall nach Deutschland und ins Ausland wie z.B. Italien und Schweiz. Sogar in den USA haben wir Kunden. Die &amp;Ouml;sterreicher sind ebenfalls eine nennenswerte Kundengruppe, wir sprechen ja die gleiche Sprache. Fast. Und dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es dann sicher auch ein paar nicht-bayerische Kunden. Sind aber klar die Minderheit. 
 
  Ist Oberlandla eher ein Zuverdienst oder k&amp;ouml;nnt ihr von dem Erl&amp;ouml;s leben?  
 
 Oberlandla war nicht lange nur ein Zuverdienst. Wir leben schon seit geraumer Zeit von der Marke. Wir haben recht schnell unsere anderen beruflichen T&amp;auml;tigkeiten zur&amp;uuml;ckgefahren oder ganz aufgegeben, weil es zeitlich gar nicht mehr anders machbar war. Oberlandla ist inzwischen eine Firma mit einem f&amp;uuml;nfk&amp;ouml;pfigem Team bestehend aus meiner Frau und mir, sowie drei wunderbaren Mitarbeitern. 
 
  Was w&amp;uuml;rdet ihr jemandem raten, bzw. welche Tipps w&amp;uuml;rdet ihr jemandem geben, der sich einen &amp;auml;hnlichen Traum verwirklichen will?  
 
 Man braucht Mut, Entschlossenheit, ein gewisses Know How in dem Bereich in den man eintreten will und ganz wichtig: jemanden der rechnen kann. Jemanden mit betriebswirtschaftlichem Wissen, sonst l&amp;auml;uft man Gefahr auch die allerbeste Idee m&amp;ouml;glicherweise an die Wand zu fahren. 
  -- Das Interview wurde erstmalig am 17.03.2017 auf dem Portal der Initiative &quot;ECHTE TR&amp;Auml;UME&quot; der Targobank ver&amp;ouml;ffentlicht:&amp;nbsp; https://so-geht-bank-heute.targobank.de/echte-traeume/artikel/piraten-der-alpen/   
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                            <updated>2017-03-20T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Thekenlöcher. Oder: Der mysteriöse Lochfraß!</title>
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                                            Fragst dich ob’s Motten gibt, dene &#039;s Bauchstück vom Shirt bsonders schmeckt? Vui wahrscheinlicher is a ganz andere simple Ursache.
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                <![CDATA[
                 Du hast sicher schomoi die kloana L&amp;ouml;cher in T-Shirts bemerkt, vorrangig im Bauchbereich. Und dich g&#039;fragt ob&amp;rsquo;s vielleicht Motten gibt, dene des Bauchst&amp;uuml;ck vom Gwand bsonders guad schmeckt. 
 Diese L&amp;ouml;cher kanntn zwar tats&amp;auml;chlich von Motten stammen (dann huift Zedernholz oder Lavendel im Schrank). Vui wahrscheinlicher is a ganz andere simple Ursache:  Reibung an Hosenkn&amp;ouml;pfen, Nieten oder G&amp;uuml;rtelschnallen .&amp;nbsp; 
 Wenn der Baumwollstoff &amp;uuml;ber metallische Accessoires scheuert, leiden die Maschen was fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter in sichtbaren L&amp;ouml;chern endet. Verst&amp;auml;rkt wird des Problem z.B. durch den Gurt im Auto der&amp;rsquo;s Shirt auf den Hosenbund dr&amp;uuml;ckt, oder wenn man sich mit dem Bauch an Schreibtischkante, Arbeitsplatte bzw. Bartresen lehnt und&#039;s Shirt ei&amp;rsquo;zwickt. Darum nennen mia dieses Ph&amp;auml;nomen auch gern &amp;bdquo; Thekenl&amp;ouml;cher &amp;ldquo;. Prost! 
 Bei im Hosenbund eingesteckten Shirts kimmt no a weitere Ursache in Betracht: der  Rei&amp;szlig;verschluss . Des Shirt blo&amp;szlig; oamoi beim Zuamacha im Rei&amp;szlig;verschluss ei&#039;klemmt und scho kann der Stoff so gesch&amp;auml;digt sein dass sich bald diese typischen L&amp;ouml;cher entwickeln. 
 Warum tendieren manche Stoffe mehr zu diesen L&amp;ouml;chern als andere, is des a  Qualit&amp;auml;tsmangel?  
 Ned direkt. Bzw. anders herum als man denkt: Es liegt in erster Linie an der Dicke der Garne.  Billige  Baumwolle hat kurze, br&amp;uuml;chige Fasern, die nur zu relativ dicken Garnen verarbeitet werden k&amp;ouml;nnen. Daraus gewinnt man feste Stoffe f&amp;uuml;r Rippstrick-Unterw&amp;auml;sche, Arbeitskleidung, Jeans und &amp;auml;hnliche robuste Funktionstextilien. Je dicker ein Garn, desto  robuster , aber gleichzeitig schwerer und  unkomfortabler  der damit hergestellte Stoff. 
 Feine Garne f&amp;uuml;r die Weiterverarbeitung zu modischer Kleidung mit angenehmen Tragegef&amp;uuml;hl werden aus  teuren , langfaserigen Baumwollqualit&amp;auml;ten gewonnen. Diese leichten Stoffqualit&amp;auml;ten san luftiger und  komfortabler  zu tragen, aber leider auch  empfindlicher . 
 Ums mit einem Vergleich zu verdeutlichen: da Sonntagsanzug hoit weniger aus ois da Werkstatt-Blaumann. Aber is der teure Anzug deswegen von schlechterer Qualit&amp;auml;t? Und was von beidem is angenehmer auf der Haut? Die Robustheit eines Textils hat also nur bedingt was mit seiner Qualit&amp;auml;t zum doa. 
 Unsere Shirts san aus biologisch angebauter Baumwolle, welche  gek&amp;auml;mmt  und  ringgesponnen  wird. Diese Garnqualit&amp;auml;t is besonders hochwertig, weil sie aus mittel- und langstapeligen Baumwollsorten gewonnen wird, deren Fasern zun&amp;auml;chst durch einen K&amp;auml;mmungsprozess in parallele Lagen gebracht, zu einem Vorgarn zusammengefasst, und dann in a Ringspinnmaschine zum endg&amp;uuml;ltigen Garn verarbeitet werden. Recht viel aufw&amp;auml;ndiger l&amp;auml;sst sich Baumwolle nimmer verarbeiten. Die daraus erzeugten angenehm feinen Stoffe mit dem &amp;uuml;berragenden Tragekomfort sollte man  sorgsam  behandeln. Es is  koa Blaumann . 
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                            <updated>2017-02-10T13:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Oberlandla - Der Film!</title>
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                                            High Noon. Auf einer einsamen Kreuzung irgendwo im Boarischn Oberland...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Bruathitz. Staubige Stra&amp;szlig;n. Zwoa harte Kerle. A scheens Madl. Und... ach schaugt&#039;s selber!&amp;nbsp; 
    
 Mia bedanken uns bei: 
 Produktion: MEKK-Movie Filmproduktionen -   www.mekk-movie.de   
 Musik: Wolf Wolff -   www.wolfwolff.de   und Thomas Hien -&amp;nbsp;  www.thomashien.com   
 Bikes: DUDES -   www.garagemade.de   
 Drehgenehmigung: Gemeinde Eurasburg -&amp;nbsp;  www.eurasburg.de   
 Und au&amp;szlig;erdem bei: Hermann f&amp;uuml;r&#039;s Auto, Johannes und Sebastian f&amp;uuml;r die Hilfe am Set, sowie freilich bei allen Darstellern und Mitwirkenden, die den Film m&amp;ouml;glich gmacht ham. Vergelt&#039;s Gott! 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-09-03T20:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Griagst du unsere Mails?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Schaug amoi in deinen Junkmail-Ordner, ob unsere Mails aussortiert worden san.
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                <![CDATA[
                 Wenn&amp;rsquo;sd di wunderst, dass&amp;rsquo;d nach einer Bestellung koa Bestellbest&amp;auml;tigung griagst, koane Versandbenachrichtigung und auch koa PDF-Rechnung, dann schaug doch bittsch&amp;ouml;n moi, ob unsere eMails vielleicht von einem &amp;uuml;bereifrigen Spamfilter aussortiert worn san und in deinem Junkmail-Ordner auf Erl&amp;ouml;sung warten. 
 Irgendwia scheinen manche Spamfilter a bisserl empfindlich auf unsere Domain-Endung &amp;bdquo;.la&amp;ldquo; zu reagieren. Aufgrund der geographischen Zuordnung im asiatischen Raum (.la = Laos) vermutet so mancher Filter einen Spam-Versender hinter unserer Adresse. Aber des san mia freilich ned. Mia san Oberlandla. 
 Damit du sicher alle Mails von uns griagst, setz unsere eMail-Adresse &amp;bdquo;post@oberland.la&amp;ldquo; doch bittsch&amp;ouml;n auf die Whitelist deines Spamfilters, also die Liste f&amp;uuml;r Absender die nie aussortiert werden sollen. Je nach Mail-Anbieter bzw. &amp;ndash;Programm hoa&amp;szlig;t des auch &amp;bdquo;Freundesliste&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Ausnahmen&amp;ldquo; oder so &amp;auml;hnlich. 
 Mia verschicken nur Mails zur Kundenkommunikation und ab und zu moi an  Newsletter  (nur an daf&amp;uuml;r angemeldete Nutzer). Spam- oder Junkmails san von uns wirklich ned zu bef&amp;uuml;rchten, keine Sorge. 
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                            <updated>2014-08-13T17:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dünner Stoff = Schlechte Qualität? Nein!</title>
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                                            Ist dickerer Stoff besser? Sind dünnere T-Shirts schlechter? Oder ist nicht vielleicht der dünnere Stoff der feinere und damit hochwertigere?
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                <![CDATA[
                 Ist dickerer Stoff besser? Sind dünnere T-Shirts schlechter? Oder ist nicht vielleicht der dünnere Stoff der feinere und damit hochwertigere? 
  Die Grammatur (das Stoffgewicht) eines Textils sagt allein nichts über die Qualität aus.  Ein T-Shirt aus Stoff mit 160-180 Gramm pro Quadratmeter kann schlechter sein als eines mit nur 120-140 g/qm. Oft wird bei &quot;schweren&quot; Stoffqualitäten minderwertige Baumwolle verarbeitet, die zu dickeren Garnen gesponnen werden muss, damit sie hält. Feine Gewebe oder Gewirke lassen sich nur aus feinen Garnen herstellen. Feine Garne können nur aus hochwertiger, langfaseriger Baumwolle gesponnen werden. 
 Dünne Stoffe sind in vielen Bereichen der Textilverarbeitung seit Jahren ein Zeichen für weitentwickelte Herstellungstechniken und hochwertige Faserqualitäten.  Bei Seide oder bei feinem Tuch für Anzüge käme niemand auf die Idee dünne Qualitäten als minderwertig zu bezeichnen.  Ganz im Gegenteil, hier werden besonders dünne Stoffe mit &quot;Super100&quot; und ähnlichen Bezeichnungen geadelt, weil es besonders guter Rohfasern und aufwändiger Fertigungstechniken bedarf um sie herzustellen. 
  Warum ist das bei T-Shirts anders?  Hier muss man vielleicht einen Blick zurück werfen auf die Historie des T-Shirts. Es wurde ursprünglich als reine Funktionswäsche, als Unterwäsche entwickelt. Modische Aspekte spielten keine Rolle. Es sollte wärmen und die &quot;echte&quot; Oberbekleidung (Hemden und Sakkos) vor Schweiß schützen. Es wurden recht billige Stoffe verarbeitet, die - wie oben erklärt - aus Baumwolle erzeugt wurden, die für &quot;echte&quot; Oberbekleidung keine Anwendung fand, weil zu minderwertig. Diese billigen Baumwollsorten wurden als dicke Garne in Jersey-Stoffe mit bis zu 200 g/qm zu T-Shirts verarbeitet. Noch bis in die 1990er Jahre waren T-Shirts mit Grammaturen von 180 bis 190 g/qm die übliche Standardausführung. 
 Doch schon ab Anfang/Mitte der 1980er begann ganz langsam ein Wandel.  Das T-Shirt war nicht mehr nur Unterwäsche, es etablierte sich allmählich als Oberbekleidung.  Anfangs zwar nur im sportlichen Freizeitbereich, und noch lange nicht ausgehfein. Erst ab den 90ern konnte man &quot;nur&quot; mit einem T-Shirt bekleidet abends ins Restaurant oder einen Club gehen ohne schlecht gekleidet zu wirken. In den 90ern wurde aus dem T-Shirt allmählich ein gesellschaftsfähiges Modestück. Und die Hersteller begannen nun damit, modische Passformen, neue Schnitte und andere Materialqualitäten für das T-Shirt zu entwickeln. 
 Heute sind wir in den 2010ern, das T-Shirt ist längst als Oberbekleidung etabliert und in der Mitte der Gesellschaft als Modestück angekommen. Hochwertige Baumwollqualitäten bleiben nicht mehr nur Gewebestoffen für Hemden, Blusen, Anzüge oder Kleider vorbehalten.  Es werden hochwertige Jersey-Gewirke aus teuersten Baumwollsorten hergestellt, die mit extrem soften Oberflächen, feinsten Maschenstrukturen und luftig-leichtem Tragegefühl nicht mehr viel mit den früheren T-Shirts gemeinsam haben.   
 Dass diese feinstrukturierten Jersey-Qualitäten von manchem als &quot;dünn und minderwertig&quot; empfunden werden, ist daher im persönlichen, subjektiven Empfinden des Einzelnen begründet, aber ganz sicher nicht mit objektiver Qualitätsbeurteilung erklärbar. 
 Bei unserem Kollektionswechsel im Juni 2014 hat sich das Stoffgewicht unserer Männer-T-Shirts nur unwesentlich geändert:  von zuvor 145 g/qm auf 140 g/qm &amp;nbsp; (Update 2020: derzeit bieten wir Shirts in Grammaturen von 155g/qm bis 180g/qm an) . Dass unsere neuen Männer-T-Shirts dennoch leichter und dünner wirken, liegt an der verbesserten Jersey-Struktur aus feineren Garnen und kleineren Maschen. Dieses luftige, leichte Tragegefühl mag für manchen ungewohnt sein und auch nicht jedermanns Geschmack entsprechen. Diese andere Qualität ist dennoch kein Rückschritt. Es ist eine Veränderung. Und aus unserer Sicht eine zum Besseren. 
 Wir haben über ein Jahr Zeit und Arbeit in die Auswahl unserer neuen Kollektion gesteckt. Unzählige Musterteile verschiedenster Produzenten beurteilt, vermessen, bedruckt, getragen, gewaschen, usw... Wir haben strenge Qualitätskriterien für Bedruckbarkeit und Waschfestigkeit zum Maßstab genommen. Wir haben modische Aspekte bzgl. Schnitten und Materialien einbezogen. Ethische, soziale und ökologische Gesichtspunkte in der Herstellung berücksichtigt.  Wir sind stolz auf das Ergebnis und stehen hinter jedem einzelnen Teil das unser Haus verlässt.  
 Dass wir nicht jeden Geschmack damit bedienen können ist schade. Aber vielleicht gewöhnen sich die Kritiker ja an diese neue, modischere Qualität.  Uns dad&#039;s gfrein!  
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                            <updated>2014-06-22T13:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Produktion, neue Kollektion, neuer Shop</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Alles neu machte der Mai. Und so starten mia im Juni mit einem komplett neuen Auftritt. Und ned nur des: auch im Hintergrund hat sich einiges grundlegend geändert.
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                <![CDATA[
                 Arbeitsreiche Monate liegen hinter uns. Mia ham einen von Grund auf vollst&amp;auml;ndig neuen Online-Shop aufgebaut. Der neie Shop is technisch moderner, is auch auf Mobilger&amp;auml;ten (Smartphones und Tablets) guad zu bedienen, bietet eich bessere Such- und Filterm&amp;ouml;glichkeiten im Sortiment, bringt insgesamt mehr und bessere &amp;Uuml;bersicht und macht euer Einkaufserlebnis hoffentlich  weitaus komfortabler  ois wia der oide Shop. 
 Doch des san ned die einzigen Gr&amp;uuml;nde, dass mia an neia Shop g&#039;macht ham. Eigentlich hamma&#039;s g&#039;macht, weil  im Hintergund ganz gewaltige Ver&amp;auml;nderungen bei Oberlandla  passiert san und mia uns grundlegend neu aufg&#039;stellt ham: 
 War bis letzten Monat unsre Kollektion noch &quot;extern&quot; produziert (Bestandskunden wern wissen vo&#039; wem die Packl kemma san), so hoa&amp;szlig;t&#039;s ab sofort und in Zukunft &quot; PRINTED DAHOAM &quot;! Mia ham die erste Jahresh&amp;auml;lfte damit verbacht, unsre  eigene Textildruck-Produktion  aufz&#039;bauen und wern unser neie Kollektion ab jetza selber bedrucken. Dahoam in Wackersberg. Ein gro&amp;szlig;er Schritt f&amp;uuml;r uns, und eine aufregende, spannende Ver&amp;auml;nderung. Wer mehr &amp;uuml;ber&#039;s Druckverfahren wissen wui,   klickt hier  . 
 F&amp;uuml;r eich hoa&amp;szlig;t des: noch bessere Qualit&amp;auml;t, noch sch&amp;ouml;nere Drucke und speziell f&amp;uuml;r die Frauen hoa&amp;szlig;t&#039;s: endlich a  gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Auswahl an verschiedenen Schnitten und Shirt-Modellen  in der neuen Oberlandla-Kollektion! 
 Generell gibt&#039;s beim Gwand a ganz grundlegende &amp;Auml;nderung: mia ham den Lieferanten gewechselt und verwenden ab jetza neue Shirts, bei dene  100% Bio-Baumwolle  verarbeitet wird. Fair produziert und zertifiziert. Aus kontrollierten Produktionsst&amp;auml;tten. Mia san uns unserer Verantwortung als Mode-Marke bewusst! Weitere Details &amp;uuml;ber unsere ethischen Grunds&amp;auml;tze&amp;nbsp;  gibt es hier zu lesen  . 
 Um  Platz f&amp;uuml;r Neues  zu schaffen, ham mia freilich auch Altes aussortieren miassn. Einiges aus dem bisherigen Angebot werdets nimmer finden in der neuen Kollektion. Doch wie aus den letzten Jahren gewohnt, werd auch der neue Shop &quot;lebendig&quot; bleim und laufend um weitere Spr&amp;uuml;ch, Designs und Klamotten erg&amp;auml;nzt. Mia ham no ganz vui vor. Dieses Jahr werds noch so einiges an Neuigkeiten geben im Sortiment. Deaft&#039;s gspannt sei wos no ois kimmt! 
 Gern h&amp;ouml;rn mia daf&amp;uuml;r auch oiwai eire W&amp;uuml;nsche und Ideen. Wem a Teil aus da oidn Kollektion ganz sakrisch fehlt: schreibs uns. Wenn nur gnua nach am oidn Teil pl&amp;auml;rrn, lass ma&#039;s aa wieder aufleben. Wer Ideen und Anregungen f&amp;uuml;r neue Spr&amp;uuml;ch oder Gwand-Teile hod: auch schreiben. Mia sammeln alle Vorschl&amp;auml;ge und Anregungen, und wenn die Nachfrage gro&amp;szlig; gnua erscheint, setz ma auch immer wieder was von eire Ideen um. 
 Der Shop is oiso quasi nia &quot;fertig&quot;. Es werd oiwai wieder Neues zu entdecken geben. Ab und zua moi wieder eini schaung lohnt sich darum. Oder am besten glei zu unsam   neuen Newsletter anmelden  , da griagst immer a Nachricht wenn&#039;s wieder wos zum Schaung gibt (max. zwoa Mails pro Monat, koa &amp;Uuml;berflutung des Postfachs zu bef&amp;uuml;rchten, Abmeldung jederzeit wieder m&amp;ouml;glich!). 
 Und jetz vui Spa&amp;szlig; beim St&amp;ouml;bern und Shoppen. Und wenn&#039;s grod in de erstn Dog bissl l&amp;auml;nger dauern soit mit de Bestellungen:  Bittsch&amp;ouml;n habts Verst&amp;auml;ndnis. &amp;nbsp;Mia schaffen ja ganz neue Strukturen, Arbeitsabl&amp;auml;ufe und Routinen. Ko scho sei, dass&#039; am Anfang moi no a bissl haklt. Griang ma aber ois hi. 
   P.S.: Die Kundenkontos und Newsletteranmeldungen aus dem oidn Shop hamma leider ned &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Miassts eich bittsch&amp;ouml;n einmalig neu registrieren hier. Vergelt&#039;s Gott.   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2014-05-31T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Durch die Wüste für den guten Zweck</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Bayerisches Modelabel &quot;Oberlandla&quot; unterstützt als Sponsor das Team Scharf aus Bad Bayersoien bei Teilnahme an Charity-Rallye &quot;Dresden-Dakar-Banjul&quot;.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die Low-Budget-Rallye mit karitativem Hintergrund f&amp;uuml;hrt die 50 teilnehmenden Teams durch sieben L&amp;auml;nder bis nach Banjul, Hauptstadt der westafrikanischen Republik Gambia. Dort werden die Fahrzeuge per Auktion dem Wirtschaftskreislauf zugef&amp;uuml;hrt und der Erl&amp;ouml;s wohlt&amp;auml;tigen Zwecken gestiftet. Unterst&amp;uuml;tzt werden gambische Hilfsorganisationen sowie bed&amp;uuml;rftige Schulen, Krankenh&amp;auml;user und andere Hilfsprojekte. Bereits seit 2006 gibt es diese Wohlt&amp;auml;tigkeitsveranstaltung. Inziwschen ist sie gr&amp;ouml;&amp;szlig;te dieser Art von deutschem Boden aus. 
 Zwei junge Leute aus dem westlichsten Eck des Bayerischen Oberlands nehmen die Herausforderung an. Stefanie Beyer und Daniel Haser sind &quot;Team Scharf&quot;. Mit ihrem mattschwarzen Allrad-Kombi bayerischen Fabrikats starten sie am 9. Februar von Dresden aus in Richtung Afrika. Sponsoren aus dem Alpenvorland, u.a. das bayerische Modelabel &quot;Oberlandla&quot;, helfen den beiden Abenteurern bei der Finanzierung des Vorhabens. 19 Tage, 7000 Kilometer und 6 Grenz&amp;uuml;bertritte sp&amp;auml;ter ist das Ziel erreicht, wo auch die beiden Bayersoiener ihr Auto f&amp;uuml;r den guten Zweck versteigern werden. Das Team und seine Sponsoren hoffen, dass ein hoher Auktionspreis erzielt wird, damit vielen Menschen geholfen werden kann. 
   Foto-Album auf Facebook   
 Weitere Infos: Rallye/Veranstalter: www.rallye-dresden-dakar-banjul.com Team Scharf auf Facebook: www.fb.com/teamscharf   
 INFO / KONTAKT: &quot;Oberlandla&quot; ist ein junges Design-Label, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, statt englischer Worte lieber bairische Mundart zur Gestaltung modischer Freizeit-Bekleidung zu nutzen. Cooler Style aus Bayern f&amp;uuml;r Bayern. 
 Oberlandla | Coole Shirts ausm Boarischn Oberland Pressekontakt: Fabio Cinelli H&amp;ouml;fen 26 83646 Wackersberg Tel. 08041/7934686 Fax 08041/7934828 Mail: post {AT} oberland . la Web: http://oberland.la 
 FREIGABE: Sie k&amp;ouml;nnen diese Pressemitteilung - auch in ge&amp;auml;nderter oder gek&amp;uuml;rzter Form - und die mitgelieferten Fotos (mit Hinweis auf unsere Homepage http://oberland.la) auf Ihrer Webseite oder in Ihren redaktionellen Ver&amp;ouml;ffentlichungen kostenlos verwenden. 
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                            <updated>2013-01-24T08:00:00+01:00</updated>
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